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Japan: Verstrahlt und verloren - Deutsche Yacht vernichtet Der Tsunami in Japan vernichtete auch das Boot eines deutschen Ehepaars. Bergung unmöglich Die Eigner konnten sich dem Wrack ihrer "Freydis" an der japanischen Küste nur mit einem Geigerzähler nähern. Die Slipstege sind komplett zerstört, die Hafenbefestigung ist zertrümmert. "Der Tsunami hat die Betreiber der Marina völlig unvorbereitet getroffen", berichtet Heide Wilts aus Heidelberg. Sie und ihr Mann sind ebenfalls Opfer der Katastrophe in Japan geworden, auch wenn sie nicht Haus und Hof, sondern "nur" ihr Boot verloren haben.
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Meteotsunamis: Gefahr aus dem Nichts Vor kurzer Zeit gab es im Südwesten Englands eine rätselhafte Überschwemmung. Eine bis zu 80 Zentimeter hohe Flutwelle setzte Buchten unter Wasser; Fischerboote kamen nicht gegen die starke Strömung an, drehten sich im Wasser. Medien meldeten erstaunliche Vorgänge: "Flüsse änderten ihre Richtung, Fische sprangen aus dem Wasser, Menschen standen die Haare zu Berge." Was war geschehen?Von einem "seltenen Ereignis" sprach ein ratloser Meeresforscher. Experten am EMU-Institut für Ozeanografie in Portsmouth glaubten zunächst, ihre Instrumente seien kaputt. "Die Meerespegel schwankten viel stärker als normal", sagt Robin Newman, ein Forscher am EMU. "Doch bald erkannten wir, dass es eine lange Welle war, die von Ost nach West strömte - wir hatten einen Tsunami entdeckt." Weiterlesen |
Megayacht: Abramowitsch´s neues Spielzeug
Was für ein Anblick! Was für ein Kahn! Da blieb den Spaziergängern an den Landungsbrücken der Mund offen stehen. Denn: So einen Luxustempel hat der Hamburger Hafen noch nie gesehen. Die "Eclipse" (zu Deutsch: Sonnenfinsternis) ist die größte Yacht der Welt! Mit ihren 170 Metern Länge zieht sie sogar an dem bisherigen Spitzenreiter "Dubai" von Scheich Mohammed bin Rashid Al-Maktoum, Emir von Dubai, vorbei. Auch die Ausstattung des 200 Millionen Euro teuren Wasserflitzers ist beeindruckend: Auf den insgesamt neun Decks befinden sich ein Swimmingpool, ein Kino, eine Disco, 20 Jet-Skis, zwei Hubschrauberlandeplätze, eine Raketenabwehr sowie ein privates U-Boot. Weiterlesen |
Kroatien: Es wird edel an der Adria Lange galt Kroatien als ideales Urlaubsziel für Reisende mit klammem Budget. Nur 14 Prozent des Bettenangebots befanden sich in Qualitätshotels. Die große Mehrheit der Besucher gab sich mit bescheidenen Privatquartieren oder Campingplätzen zufrieden. Doch diese Zeiten sind vorbei. Auch in Kroatien - mit einer spektakulären Küste von 1700 Kilometern Länge von der Natur reichlich beschenkt - können anspruchsvolle Gäste inzwischen auf ihre Kosten kommen.
In den vergangenen drei bis vier Jahren hat sich in Kroatien eine Hotellandschaft entwickelt, die auch dem verwöhnten Urlauber gerecht wird: Von Istrien im Norden bis Dubrovnik im Süden der Adria findet sich heute ein dichtes Netz von Vier-Sterne-Häusern.
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Bodeneffektfahrzeuge: Der Natur auf der Spur
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Der Tsunami in Japan vernichtete auch das Boot eines deutschen Ehepaars. Bergung unmöglich Die Eigner konnten sich dem Wrack ihrer "Freydis" an der japanischen Küste nur mit einem Geigerzähler nähern. Die Slipstege sind komplett zerstört, die Hafenbefestigung ist zertrümmert. "Der Tsunami hat die Betreiber der Marina völlig unvorbereitet getroffen", berichtet Heide Wilts aus Heidelberg. Sie und ihr Mann sind ebenfalls Opfer der Katastrophe in Japan geworden, auch wenn sie nicht Haus und Hof, sondern "nur" ihr Boot verloren haben.
Vor kurzer Zeit gab es im Südwesten Englands eine rätselhafte Überschwemmung. Eine bis zu 80 Zentimeter hohe Flutwelle setzte Buchten unter Wasser; Fischerboote kamen nicht gegen die starke Strömung an, drehten sich im Wasser. Medien meldeten erstaunliche Vorgänge: "Flüsse änderten ihre Richtung, Fische sprangen aus dem Wasser, Menschen standen die Haare zu Berge." Was war geschehen?
Vorhang auf für die "Eclipse"! Mehr als zwei Jahre wurde im Dock 5 bei Blohm + Voss an der geheimnisumwitterten neuesten Mega-Yacht des russischen Milliardärs Roman Abramowitsch (42) gewerkelt. Stets war das Boot dabei verhüllt. Gestern wurde das Geheimnis gelüftet: Die "Eclipse" lief ganz plötzlich vom Stapel - ohne dass irgendjemand vorher davon wusste.
Lange galt Kroatien als ideales Urlaubsziel für Reisende mit klammem Budget. Nur 14 Prozent des Bettenangebots befanden sich in Qualitätshotels. Die große Mehrheit der Besucher gab sich mit bescheidenen Privatquartieren oder Campingplätzen zufrieden. Doch diese Zeiten sind vorbei. Auch in Kroatien - mit einer spektakulären Küste von 1700 Kilometern Länge von der Natur reichlich beschenkt - können anspruchsvolle Gäste inzwischen auf ihre Kosten kommen.
In den vergangenen drei bis vier Jahren hat sich in Kroatien eine Hotellandschaft entwickelt, die auch dem verwöhnten Urlauber gerecht wird: Von Istrien im Norden bis Dubrovnik im Süden der Adria findet sich heute ein dichtes Netz von Vier-Sterne-Häusern.
Halb Schiff, halb Flugzeug, sind Bodeneffektfahrzeuge ideale Transporter an der Küste. Bodeneffekt - jeder kennt wahrscheinlich diesen sperrigen Begriff bereits aus der Praxis: Schiebt man ein Blatt Papier über einen glatten Tisch, hebt es ab und schwebt ein Stück.
Flugzeug- wie Schiffskonstrukteure wollen diesen Effekt schon lange nutzen. Ihre Maschinen sollen knapp über der Wasseroberfläche dahinjagen und zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Sie wären schneller als ein Schiff, aber sparsamer als ein Flugzeug.




