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Warnung! Marservis Novigrad: Diebstahl, Betrug und kriminelle Energie
Aus aktuellem Anlass veröffentlicht die Redaktion AdriaNews einen Bericht über die " Werft" Marservis im alten Hafen von Novigrad in Istrien. Nachdem wir bereits über den Diebstahl auf unserem Redaktionsboot "Basilea" berichtet hatten, haben sich in der Folge etliche Bootsbesitzer bei uns gemeldet, denen Ähnliches widerfahren ist oder noch übler mitgespielt wurde. Wir haben hier die schwerwiegendsten Fälle aus den Jahren 2011 und 2012 einmal aufgelistet.
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Tesla - das (fast) unbekannte Genie
Der Sohn eines serbisch-orthodoxen Priesters (1856 – 1943) entwickelt schon früh die Idee, Wechselstrom zur Energieübertragung zu nutzen. Nach dem Mathematik- und Physikstudium an den Universitäten Graz und Prag konzipiert er 1882 in Budapest den ersten Wechselstrommotor, in dem Jahr, in dem Edison sein erstes mit Gleichstrom betriebenes Elektrizitätswerk in New York in Betrieb nimmt. Damals ahnt Tesla noch nicht, dass er dadurch den sogenannten Stromkrieg zwischen Gleich- und Wechselstrom auslösen und schließlich gewinnen würde. Vorerst arbeitet er bei seinem späteren Konkurrenten Edison in Paris und New York und meldet erste Patente für seinen „Elektromagnetischen Motor“ und Drehstrom an, während sein Arbeitgeber Edison auf die Zukunft des Gleichstroms setzte. Nikola Tesla sieht hier nicht die Möglichkeit, seine Erfindungen durchzusetzen und wechselt zum Konkurrenten Westinghouse. Hier feiert er 1893 bei der Weltausstellung in Chicago seinen größten Erfolg und den Durchbruch des Wechselstromsystems.Weiterlesen |
Mann über Bord - der Albtraum der Seefahrer Wer auf hoher See über Bord geht, hat sehr geringe Überlebenschancen. Das rätselhafte Verschwinden einer Jachtbesatzung vor Australien ist nicht der einzige Vorfall dieser Art im Wassersport. Auch an deutschen Küsten kommt es immer wieder zu solchen tragischen Ereignissen. Click here to find out more! Jeder Seefahrer fürchtet sich vor dem Alarmruf: "Mann über Bord!" Obwohl es eindeutige Vorschriften für diesen Notfall gibt, kommt es immer wieder zu Tragödien, wenn Besatzungsmitglieder in Panik oder Unkenntnis die falschen Schritte unternehmen, um den Verlorenen zu retten. Ob die Besatzung des australischen Katamarans Kaz II, die vor wenigen Tagen spurlos verschwand ("Adria-News" berichtete am 22. April), ebenfalls während einer misslungenen Rettungsaktion über Bord ging, ist noch unklar. Inzwischen wurden die Sucharbeiten nach den drei Männern, die allesamt erfahrene Segler sein sollen, eingestellt. Ihre Familien wollen aber nicht aufgeben und kündigten an, auf eigene Faust weiter zu suchen. Bei gutem Wetter waren der 67-jährige James Tunstead und zwei Freunde seines Alters zu einem zweiwöchigen Segeltörn aufgebrochen.
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Sicherheit: Lebensdauer von RettungswestenDie Lebensdauer von Rettungswesten ist nicht unbegrenzt. Der FSR empfiehlt Nutzungszeiträume und erklärt, worauf bei aufblasbaren und Feststoff-Rettungswesten zu achten ist. Aufblasbare Rettungswesten: Die Lebensdauer von Rettungswesten muss begrenzt werden, da das Material mit der Zeit ermüdet. Diese Maßnahme wird von allen FSR-Unternehmen getragen und empfohlen. Sie ist auch vom Gesetzgeber gewollt, der im Rahmen des Gerätesicherheitsgesetzes sowie der Produkthaftung eine definitive maximale Lebensdauerangabe seitens des Herstellers vorschreibt. Die Lebensdauer von aufblasbaren Rettungswesten ist in der Regel auf zehn Jahre begrenzt worden.Voraussetzung für diese Zehn-Jahres-Frist ist jedoch eine regelmäßige Wartung der Geräte in einem Zeitabstand von höchstens zwei Jahren. Dieses Wartungsintervall wird für Rettungswesten, die in der Sportschifffahrt eingesetzt werden, dringend empfohlen. Produkte von Mitgliedsfirmen des FSR werden mit einer Service-Plakette markiert, auf der Monat und Jahr der nächsten fälligen Wartung zu erkennen sind – ähnlich wie die TÜV-Plaketten an einem Auto. Weiterlesen |
Japan: Verstrahlt und verloren - Deutsche Yacht vernichtet Der Tsunami in Japan vernichtete auch das Boot eines deutschen Ehepaars. Bergung unmöglich Die Eigner konnten sich dem Wrack ihrer "Freydis" an der japanischen Küste nur mit einem Geigerzähler nähern. Die Slipstege sind komplett zerstört, die Hafenbefestigung ist zertrümmert. "Der Tsunami hat die Betreiber der Marina völlig unvorbereitet getroffen", berichtet Heide Wilts aus Heidelberg. Sie und ihr Mann sind ebenfalls Opfer der Katastrophe in Japan geworden, auch wenn sie nicht Haus und Hof, sondern "nur" ihr Boot verloren haben.
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Gebrauchtbootkauf: Fallstricke vermeiden
1. Von Privat. Über das Angebot informieren Fachzeitschriften und Gebrauchtbootbörsen im Internet.
2. Vom Händler ihres Vertrauens. Qualifizierte Unternehmen in ihrer Nähe können Sie über www.bwvs.de, Menüpunkt Branchenbuch ausfindig machen.
3. Durch Vermittlung eines Gebrauchtbootmaklers. Adressen finden Sie ebenfalls unter www.bwvs.de.
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Der Sohn eines serbisch-orthodoxen Priesters (1856 – 1943) entwickelt schon früh die Idee, Wechselstrom zur Energieübertragung zu nutzen. Nach dem Mathematik- und Physikstudium an den Universitäten Graz und Prag konzipiert er 1882 in Budapest den ersten Wechselstrommotor, in dem Jahr, in dem Edison sein erstes mit Gleichstrom betriebenes Elektrizitätswerk in New York in Betrieb nimmt. Damals ahnt Tesla noch nicht, dass er dadurch den sogenannten Stromkrieg zwischen Gleich- und Wechselstrom auslösen und schließlich gewinnen würde. Vorerst arbeitet er bei seinem späteren Konkurrenten Edison in Paris und New York und meldet erste Patente für seinen „Elektromagnetischen Motor“ und Drehstrom an, während sein Arbeitgeber Edison auf die Zukunft des Gleichstroms setzte. Nikola Tesla sieht hier nicht die Möglichkeit, seine Erfindungen durchzusetzen und wechselt zum Konkurrenten Westinghouse. Hier feiert er 1893 bei der Weltausstellung in Chicago seinen größten Erfolg und den Durchbruch des Wechselstromsystems.
Wer auf hoher See über Bord geht, hat sehr geringe Überlebenschancen. Das rätselhafte Verschwinden einer Jachtbesatzung vor Australien ist nicht der einzige Vorfall dieser Art im Wassersport. Auch an deutschen Küsten kommt es immer wieder zu solchen tragischen Ereignissen. Click here to find out more! Jeder Seefahrer fürchtet sich vor dem Alarmruf: "Mann über Bord!" Obwohl es eindeutige Vorschriften für diesen Notfall gibt, kommt es immer wieder zu Tragödien, wenn Besatzungsmitglieder in Panik oder Unkenntnis die falschen Schritte unternehmen, um den Verlorenen zu retten. Ob die Besatzung des australischen Katamarans Kaz II, die vor wenigen Tagen spurlos verschwand ("Adria-News" berichtete am 22. April), ebenfalls während einer misslungenen Rettungsaktion über Bord ging, ist noch unklar. Inzwischen wurden die Sucharbeiten nach den drei Männern, die allesamt erfahrene Segler sein sollen, eingestellt. Ihre Familien wollen aber nicht aufgeben und kündigten an, auf eigene Faust weiter zu suchen. Bei gutem Wetter waren der 67-jährige James Tunstead und zwei Freunde seines Alters zu einem zweiwöchigen Segeltörn aufgebrochen.
Die Lebensdauer von Rettungswesten muss begrenzt werden, da das Material mit der Zeit ermüdet. Diese Maßnahme wird von allen FSR-Unternehmen getragen und empfohlen. Sie ist auch vom Gesetzgeber gewollt, der im Rahmen des Gerätesicherheitsgesetzes sowie der Produkthaftung eine definitive maximale Lebensdauerangabe seitens des Herstellers vorschreibt. Die Lebensdauer von aufblasbaren Rettungswesten ist in der Regel auf zehn Jahre begrenzt worden.
Der Tsunami in Japan vernichtete auch das Boot eines deutschen Ehepaars. Bergung unmöglich Die Eigner konnten sich dem Wrack ihrer "Freydis" an der japanischen Küste nur mit einem Geigerzähler nähern. Die Slipstege sind komplett zerstört, die Hafenbefestigung ist zertrümmert. "Der Tsunami hat die Betreiber der Marina völlig unvorbereitet getroffen", berichtet Heide Wilts aus Heidelberg. Sie und ihr Mann sind ebenfalls Opfer der Katastrophe in Japan geworden, auch wenn sie nicht Haus und Hof, sondern "nur" ihr Boot verloren haben.




