Insel Ilovik: Die Blumeninsel

Insel Ilovik: Die Blumeninsel

Südlich von Losinj liegt die Insel Ilovik. Sie ist nur etwa 6 m² groß und zählt etwa 100 Einwohner. Die Bewohner leben hauptsächlich vom Fischfang, dem Weinbau und vom Tourismus. Ilovik wird sehr häufig auch als Blumeninsel bezeichnet, da man hier auf unzählige subtropische Pflanzen in allen Farben trifft. Sehr empfehlenswert ist die Bucht Parzine mit ihrem weißen Strand, wo man die Sonne in vollen Zügen genießen kann. Gleich gegenüber der Insel befindet sich Sveti Petar, dort kann man die Überreste eines Benediktinerklosters bzw. einer venezianischen Festung besichtigen. Im kleinen Ort Ilovik kann man einen erholsamen Tag dann in einem der Fischrestaurants ausklingen lassen. Foto: www.pixelio.de/ Henry Franzke

Neues Segel-Event auf dem Bodensee

Neues Segel-Event auf dem Bodensee

Mit einer royalen Regatta möchte der Automobilclub von Deutschland (AvD) alte Traditionen, die bis in die Kaiserzeit zurückgehen, weiterführen. Die Auftaktveranstaltung findet vom 8. bis 10. Mai 2015 statt, wobei an der Regatta sowohl Segelneulinge als auch Selbstfahrer-Crews teilnehmen können. Zur Verfügung stehen insgesamt sechs Bavaria 40S, die Kosten für die Teilnahme betragen 100 Euro pro Person. Inkludiert ist auch ein festliches Dinner auf Schloss Montfort, wo auch die Siegerehrung stattfindet. Nähere Informationen können unter clubbetreuung@avd.de eingeholt werden. Foto: www.pixelio.de/ Karl-Heinz Gottschalk

Pittoreske Fischerstadt: Chioggia

Pittoreske Fischerstadt: Chioggia

Südlich von Venedig liegt die Fischerstadt Chioggia, oft auch Klein-Venedig genannt, die über einen der größten Fischerhäfen an der Adria verfügt. Ein ganz besonderes Flair hat die Altstadt mit dem Dom Santa Maria Assunta, den Laubengängen und den schmalen Gassen. Über eine Brücke erreicht man die Neustadt Sottomarina, wo man am Sandstrand entspannen oder in einem der unzähligen Restaurants einkehren kann. Absolut idyllisch ist auch der Privatstrand Sobbia & Sale, der in Isolaverde liegt. Tipp: Übernachten Sie hier im Chioggia Bridges, einem charmanten B&B, wo sich die Gäste morgens in der Küche treffen, um dort gemeinsam an einem Tisch ihr Frühstück einzunehmen. Foto: www.pixelio.de/ Christa El Kashef

Vor 100 Jahren: Die Tragödie des Luxusliners "Lusitania"

Vor 100 Jahren: Die Tragödie des Luxusliners "Lusitania"

Im Mai vor 100 Jahren sank im Ersten Weltkrieg der britische Passagierdampfer «Lusitania», nach dem Angriff eines deutschen U-Bootes. Bis heute gibt es viele Fragen. Berlin (dpa) - Der Nebel hat sich verzogen, der Himmel ist wolkenlos, die See ruhig. Durch sein Fernglas erspäht der deutsche U-Boot-Kommandant Walther Schwieger einen gewaltigen Dampfer: die britische «Lusitania», das schnellste und glanzvollste Passagierschiff seiner Zeit, der Stolz der britischen Cunard-Line. Um 14.10 Uhr gibt Schwieger Feuerbefehl. 35 Sekunden später trifft ein Torpedo die «Lusitania». Kurz danach gibt es eine zweite Explosion an Bord. 18 Minuten später ist die «Lusitania» gesunken. 1198 Menschen sterben, nur 764 Passagiere überleben. Es ist der 7. Mai 1915. Das Schicksal der «Lusitania» ist heute weitaus weniger im historischen Bewusstsein als die Titanic-Katastrophe im Jahr 1912. Dabei war der Untergang der «Lusitania» bei ihrer Überfahrt von New York nach Liverpool nach dem Angriff des U-Boots U 20 die größte Schiffstragödie im Ersten Weltkrieg.

Erneutes Schiffsunglück: Bis zu 700 Tote Flüchtlinge befürchtet

Erneutes Schiffsunglück: Bis zu 700 Tote Flüchtlinge befürchtet

Rom (dpa) - Ein Flüchtlingsboot mit mehr als 700 Menschen an Bord ist Medienberichten zufolge im Mittelmeer gekentert. Die Rettungskräfte fürchteten, dass bei dem Unglück in der Nacht zum Sonntag fast 700 Migranten ums Leben gekommen sein könnten, wie die Nachrichtenagentur Ansa ohne Nennung von Quellen berichtete. 28 Überlebende konnten von einem Handelsschiff aufgenommen werden, das die Rettungskräfte alarmierte. Diese waren am Sonntag auf dem Weg zum Unglücksort südlich der italienischen Insel Lampedusa, wie die «Times of Malta» meldete.