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Fischfang: Überfischung, Nachhaltigkeit & Lösungsansätze Um die Fische in den Weltmeeren ist es schlecht bestellt, und eine Besserung ist nicht in Sicht. Dies beklagen Umwelt- und Naturschutzverbände einhellig. Auch die Fischzucht, sagen die Experten der Verbände, bringe den Ozeanen in ihrer derzeitigen Form keine Entlastung.Laut der Welternährungsorganisation FAO sind 82 Prozent der kommerziell genutzten Fischbestände maximal ausgeschöpft, überfischt oder bereits kollabiert, das heißt am Rand ihrer biologisch notwendigen Bestandgröße. Der Anteil überfischter Populationen liegt bei 32 Prozent. Den meisten Meeresbiologen gilt die Überfischung heute als das schwerwiegendste Problem in den Ozeanen. Denn sie zieht das gesamte Ökosystem in Mitleidenschaft, so dass es anfälliger für andere Einflussfaktoren wird. Weiterlesen |
Fahrbericht Landrover Defender: Britischer Landadel Kaum ein Automobil polarisert so wie der Landrover Defender. Durch
seine seit 60 Jahren nahezu unveränderte Karosserie, ist der Defender
in den letzten Jahren mehr und mehr zum Kultobjekt geworden. Ob im
Gelände oder vor der Oper, mit dem Defender kann man sich überall sehen
lassen. Ein klassenloses Automobil, das sich quer durch alle
Bevölkerungsschichten einer zunehmenden Beliebtheit erfreut. Ob die
überarbeitete Version des Defender mittlerweile auch zum Familien- und
Alltagsauto taugt, zeigt der Praxistest bei AdriaNews.
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Geisterschiffe: Dichtung und Wahrheit Sie treiben führerlos über den Ozean, von der Besatzung keine Spur: Berichte über "Geisterschiffe" sind so alt wie die Seefahrt. Das berühmteste von ihnen wurde vor 150 Jahren gebaut - und bis heute ist das Rätsel der "Mary Celeste" nicht gelöst. einestages über den Spuk auf hoher See, für den es meist irdische Erklärungen gibt. Als sich das Segelschiff "Dei Gratia" am 4. Dezember 1872 dem Zweimaster östlich der Azoren nähert, wirkt dieser äußerlich unversehrt, Notsignale sind nicht geflaggt. Zwei Stunden beobachtet die Besatzung der "Dei Gratia" das Schiff, sendet Zeichen, aber bekommt keine Antwort. Offenbar treibt es führerlos durch den Atlantik. Weiterlesen |
Japan: Verstrahlt und verloren - Deutsche Yacht vernichtet Der Tsunami in Japan vernichtete auch das Boot eines deutschen Ehepaars. Bergung unmöglich Die Eigner konnten sich dem Wrack ihrer "Freydis" an der japanischen Küste nur mit einem Geigerzähler nähern. Die Slipstege sind komplett zerstört, die Hafenbefestigung ist zertrümmert. "Der Tsunami hat die Betreiber der Marina völlig unvorbereitet getroffen", berichtet Heide Wilts aus Heidelberg. Sie und ihr Mann sind ebenfalls Opfer der Katastrophe in Japan geworden, auch wenn sie nicht Haus und Hof, sondern "nur" ihr Boot verloren haben.
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Kroatien: Es wird edel an der Adria Lange galt Kroatien als ideales Urlaubsziel für Reisende mit klammem Budget. Nur 14 Prozent des Bettenangebots befanden sich in Qualitätshotels. Die große Mehrheit der Besucher gab sich mit bescheidenen Privatquartieren oder Campingplätzen zufrieden. Doch diese Zeiten sind vorbei. Auch in Kroatien - mit einer spektakulären Küste von 1700 Kilometern Länge von der Natur reichlich beschenkt - können anspruchsvolle Gäste inzwischen auf ihre Kosten kommen.
In den vergangenen drei bis vier Jahren hat sich in Kroatien eine Hotellandschaft entwickelt, die auch dem verwöhnten Urlauber gerecht wird: Von Istrien im Norden bis Dubrovnik im Süden der Adria findet sich heute ein dichtes Netz von Vier-Sterne-Häusern.
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Um die Fische in den Weltmeeren ist es schlecht bestellt, und eine Besserung ist nicht in Sicht. Dies beklagen Umwelt- und Naturschutzverbände einhellig. Auch die Fischzucht, sagen die Experten der Verbände, bringe den Ozeanen in ihrer derzeitigen Form keine Entlastung.
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Der Tsunami in Japan vernichtete auch das Boot eines deutschen Ehepaars. Bergung unmöglich Die Eigner konnten sich dem Wrack ihrer "Freydis" an der japanischen Küste nur mit einem Geigerzähler nähern. Die Slipstege sind komplett zerstört, die Hafenbefestigung ist zertrümmert. "Der Tsunami hat die Betreiber der Marina völlig unvorbereitet getroffen", berichtet Heide Wilts aus Heidelberg. Sie und ihr Mann sind ebenfalls Opfer der Katastrophe in Japan geworden, auch wenn sie nicht Haus und Hof, sondern "nur" ihr Boot verloren haben.
Lange galt Kroatien als ideales Urlaubsziel für Reisende mit klammem Budget. Nur 14 Prozent des Bettenangebots befanden sich in Qualitätshotels. Die große Mehrheit der Besucher gab sich mit bescheidenen Privatquartieren oder Campingplätzen zufrieden. Doch diese Zeiten sind vorbei. Auch in Kroatien - mit einer spektakulären Küste von 1700 Kilometern Länge von der Natur reichlich beschenkt - können anspruchsvolle Gäste inzwischen auf ihre Kosten kommen.
In den vergangenen drei bis vier Jahren hat sich in Kroatien eine Hotellandschaft entwickelt, die auch dem verwöhnten Urlauber gerecht wird: Von Istrien im Norden bis Dubrovnik im Süden der Adria findet sich heute ein dichtes Netz von Vier-Sterne-Häusern.




