BWVS-Initiative für Trailerboote

trailer_1.jpgDer Bundesverband Wassersport- wirtschaft wird in diesem und den kommenden Jahren besonders das Trailerboot-Segment unterstützen. Bereits verfügbar ist eine Broschüre, in Kürze wird eine Website online gehen. Diese langfristig angelegte Initiative verfolgt das Ziel, die Vorteile der Trailerboote bekannter zu machen. Zielgruppe sind dabei vorrangig Personen, die bislang keinen Kontakt zum Wassersport gefunden haben. Geringe Kosten Gemessen an den vergleichsweise günstigen Anschaffungs- und laufenden Kosten eines Trailerbootes stecken seine Absatzzahlen hinter den Erwartungen zurück. Andere Freizeitaktivitäten, aus Sicht des Kunden schlecht einschätzbare Kosten und nicht offenbare Nutzen scheinen die Option "Trailerboot" zu bremsen.

Auch wirken sich die lange Phase der gesamtwirtschaftlichen Unsicherheit und die Schwächung der mittleren Einkommensschichten verstärkt im Freizeitbereich aus. Dazu kommt, dass trailerbare Boote in den Fachzeitschriften geringeren Raum einnehmen als noch vor 10 Jahren. Häufiger werden große Boote, welche für die Mehrzahl der Leser unerschwinglich bleiben, vorgestellt. Spezifische Trailerfragen kommen oft nur noch in den Leseranfragen vor. Trailerboote kaum beachtet In den Tageszeitungen und in der branchenfremden Presse (Lifestyle etc.) werden, wenn überhaupt, nur Extremstnutzungen (z.B. Pokerrace) präsentiert. trailerboot_3.jpgIn den Reisebeilagen findet Urlaub mit dem Trailerboot nicht statt. Die Wochenendbeilagen thematisieren breit die neuesten Trendaktivitäten, das Familienvergnügen "Trailerbootfahren am Wochenende" wird nicht erwähnt. Nicht zuletzt werden Trailerboote beim Handel oder auf Messen selten mit dem Merkmal "Trailerbarkeit" herausgestellt, z.B. durch die Präsentation auf einem Trailer. Erste Ansätze auf der boot Dieser Sachlage will der Bundesverband Wassersport- wirtschaft eine zielgerichtete Vermarktung des Produktes "Trailerboot" entgegen stellen, seine spezifischen Vorteile sollen besser heraus gestellt werden. Ein erster Schritt waren die Aktionsflächen "Mobile Freizeit" auf der boot 2006 und 2007. Bereits in diesem Jahr wurden Broschüren "Mit Boot und Trailer sicher auf kleiner und großer Fahrt" verteilt, welche die relevanten rechtlichen Informationen wiedergeben. Diese Broschüren können in der trailer_4.jpgGeschäftsstelle abgefordert werden. Infos auf Website Nächste Schritte werden die Veröffentlichung von Reiseberichten in den Wochenend- und Reisebeilagen von kleinen und mittelgroßen Tageszeitungen sein. Das Interesse wird dort auf eine Website gelenkt, welche den Spaß auf Trailerbooten sowie die Nutzungsmöglichkeiten im In- und Ausland heraus stellt. Fun, Freude und die Aufwertung des Urlaubes und der Freizeit stehen im Mittelpunkt. Hierzu werden geeignete Bilder und Filme dargestellt.

Neben den Emotionen sollen Informationen zu den praktischen Fragen rund um Trailerboote vermittelt werden:

Wo kann ich fahren?

Was brauche ich an Material, Führerschein, PKW?

Welche Unterlagen benötige ich für das Urlaubsland abc? Welcher Händler ist in meiner Nähe? (angegeben werden nur Händler, die sich an der Kampagne beteiligen)

Wo kann ich ein Boot mieten? (angegeben werden nur Partner, die sich an der Kampagne beteiligen)

Was bedeutet CE? Welchen Vorteil bietet mir ein professioneller/zertifizierter Händler?

 

Weitere Funktion der Internetplattform ist es, Fragen der Nutzer entgegen zu nehmen. Die Antwort erfolgt beispielsweise über den Bundesverband Wassersportwirtschaft oder über die trailer_2.jpganderen Träger der Kampagne. Die Fragen und Antworten werden außerdem als FAQ (Frequently Asked Questions) für alle Nutzer sichtbar gemacht. Keine Produktwerbung Nicht vorgesehen ist es, primär für Einzelprodukte oder spezielle Hersteller oder Händler zu werben. Auch sind weder Verkaufsplattform noch Werbung geplant. Träger der Imagekampagne sind der Bundesverband Wassersportwirtschaft sowie Hersteller, Händler und Dienstleister, welche die Kampagne finanziell unterstützen. Der Verband wird dabei die Kosten für die Erstellung der Plattform und die laufende Pflege übernehmen.

 

Quelle: BWVS



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