Welchen Fisch kann man noch essen?

wwf-fisch2-kabeljau.jpgBloßes Lesen macht aussterbende Fische nicht lebendig. Wissen ist da schon besser: Mehrere Führer listen auf, welche Fisch noch guten Gewissens auf den Tisch kommen kann. Der WWF macht's kurz: Hering, Seelachs und Forelle sind unbedenklich. Weltweit ist ein Viertel der kommerziell bedeutenden Fischbestände nach Angaben der Welternährungsorganisation (FAO) in schlechtem Zustand. Mehrere Organisationen geben Hinweise darauf, welche Fische vergleichsweise sorgenfrei gegessen werden können. Deutsche essen pro Kopf drei Kilo belastetes Obst Zungenmassage hilft schmecken Die Umweltstiftung WWF (World Wide Fund for Nature) setzt große Hoffnungen in das blaue Siegel des „Marine Stewardship Council" (MSC). Es garantiert, dass nicht mehr Fisch gefangen wird als nachwächst. Vier Prozent des Weltfischfangs trägt laut WWF derzeit das Öko-Zertifikat Tendenz steigend. Im wwf-fisch_3.jpgInternet ist eine Liste der in Deutschland erhältlichen MSC-zertifizierten Produkte erhältlich. Von den zehn beliebtesten deutschen Speisefischen können laut WWF nur drei Hering, Seelachs und Forelle bedenkenlos gekauft werden. Auf Rotbarsch, Seezunge, Scholle oder Schillerlocken sollten die Verbraucher lieber verzichten. Schillerlocken stammen vom Dornhai und der steht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten. Für den Fang von einem Kilo Scholle würden rund vier Kilogramm „Beifang" über Bord geworfen - das sind unerwünschte Tiere oder Fische, deren Quote bereits erfüllt ist. Massiv überfischt sei der Rotbarsch: Drei Viertel aller wirtschaftlich genutzten Bestände gelten dem WWF zufolge als zu stark oder bis an ihre Grenzen befischt. Um dem Verbraucher die Wahl zu erleichtern, hat der WWF seine Empfehlungen in einem Fischführer zusammengefasst. Auch die Umweltschutzorganisation Greenpeace hält Informationen bereit - inklusive Angaben zu Bestand und Fangmethoden und Belastung der jeweiligen Art mit Chemikalien.

Quelle: WWF/die Welt

Information:

http://www.wwf.de/unsere-themen/meere-kuesten/fischerei/meeresschutz-auf-dem-teller/



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