Meer: Tierverhalten verrät Todeszonen

todeszonetiergVerhaltenskatalog ermöglicht frühzeitige Erkennung sich anbahnender Sauerstoffkrisen am Meeresgrund
Am Verhalten von Meeresgrund-Bewohnern lässt sich das Entstehen von sauerstoffarmen Todeszonen im Meer vorhersagen. Das haben Wissenschaftler herausgefunden, indem sie Todeszonen am Grund der Adria künstlich erzeugten und das Verhalten der Bewohner beobachteten. Der daraus resultierende Verhaltenskatalog kann nun die Früherkennung sich anbahnender Todeszonen in den Meeren deutlich erleichtern.
Gefährliche Sauerstoffarmut sorgt in unseren Ozeanen immer öfter für Massensterben am Meeresgrund. Tatsächlich bilden sich in letzter Zeit gehäuft so genannte "Todeszonen", also Zonen, in denen zu wenig Sauerstoff im Wasser vorhanden ist. Ihr Entstehen ist unter anderem auf verschmutzte Flüsse und globale Erwärmung zurückzuführen. Weltweit gibt es bereits 400 Todeszonen und ihre Fläche beträgt insgesamt mehr als 250.000 Quadratkilometer - so groß wie Deutschland. Was sich im Detail in einer solchen Zone abspielt, war bislang nahezu unerforscht.

Read more...

Neue Boote: Innovative Segler von Bavaria

2010-06-28_084452Seit der erfolgreichen Vorstellung des ersten Seglers der innovativen CRUISER Serie im April 2009, dem Flaggschiff
CRUISER 55, hat BAVARIA die Erfahrung der bereits eingeführten Modelle in die Neuen einfließen lassen. Mit der konstruktiven und zielorientierten Zusammenarbeit von Farr Yacht Design und BMW Group DesignworksUSA, einer Tochterfirma der BMW Group, hat BAVARIA eine perfekte Mischung aus Komfort, Performance, Sicherheit und Eleganz für die neuen Segelyachten geschaffen.
BAVARIA führt nun zwei neue Boote in den Markt ein, die an das bisherige Konzept anknüpfen und den eingeschlagenen Kurs fortsetzen: Die CRUISER 36 und die CRUISER 40, zwei Segelyachten, die den mittleren Markt perfekt abdecken und mit ausgereiften technischen sowie funktionalen Punkten überzeugen.
 

Read more...

Neue spectaculäre Rennserie: The Roaring 40s



2010-04-19_072955Man nehme die besten Segler und die schnellsten Boote der Welt, erfinde ein kämpferisches Wettkampfformat und verdichte diese explosive Mischung durch die Enge eines Hafenbeckens: Willkommen bei einer Rennserie, die Ihre Sicht des Segelns für immer verändern könnte.
Der Windmesser zeigt 23 Knoten an, 42 km/h. Weiße Schaumkronen klatschen an die omanische Küste, aufgeregt schnarrt der Livekommentar des Rennens aus krachenden Lautsprechern. Red Bull Extreme 40 führt das Feld an, schneidet leicht und entschlossen durchs Wasser, gerade einmal zehn Meter vom Wellenbrecher entfernt, der als VIP-Tribüne dient. Offizielle des Sultanats verfolgen von hier aus das rasante Rennen, in wehende weiße Kanduras gehüllt, die Gesichter hinter Designer-Sonnenbrillen verborgen. Nur die Gastarbeiterkinder, die auf den Felsen herumklettern, tragen kurze Hosen und T-Shirts. Doch auch sie halten gebannt inne, um zuzusehen.
Die Boote jagen mehr als 30 Knoten schnell an der Küste vorbei, so nahe, dass Skipper Roman Hagara und seine dreiköpfige Crew an Bord der Red Bull trotz des heulenden Fahrtwinds die beiden Live-Kommentatoren verstehen könnten – hätten sie in dieser entscheidenden Phase die Zeit dafür. Noch eine Wendeboje und ein Amwindkurs (Kreuzkurs) gegen den Wind, und Red Bull wird das dritte Rennen des Tages gewonnen haben. Damit dürfte dem Team beim letzten Stop der Extreme Sailing Series in Asien der Gesamtsieg wohl nicht mehr zu nehmen sein.

Read more...

EU: Droht Kroatien das Schicksal Griechenlands?

Dubrovnik_Auch in Kroatien sind die Folgen der Wirt-schafts- und Finanzkrise deutlich zu spüren und angesichts der jüngsten Entwicklung in Griechenland stellt sich die Frage, ob eine ähnliche Entwicklung, d.h. eine drohende Staatspleite, auch hierzulande möglich ist.
Natürlich spielt Kroatien in einer anderen, kleineren Liga als der Staat der Hellenen. Das Land hat weniger als die Hälfte dessen Einwohner, etwa ein Drittel der Wirtschaftskraft, aber dafür eine Staatsverschuldung, die, gemessen am BSP, nur halb so hoch ist. Trotzdem stellt sich die Frage nach den direkten und indirekten Folgen der Griechenlandkrise.

Read more...

Weltgrösstes Solarboot: Stapellauf geglückt

planetsolar4Mit dem Stapellauf des bisher weltweit größten Solarbootes kommt das Projekt PlanetSolar einen wesentlichen Schritt voran, um sein gesetztes Ziel zu erreichen: die Weltumrundung ausschließlich mit der Kraft der Sonne. Für die Bootsbauer der Kieler Knierim-Werft und alle Zulieferer ist dies ein guter Grund, auf die geleistete Arbeit der zurückliegenden 14 Monate stolz zu sein.

68.000 Arbeitsstunden
Rund 68.000 Arbeitsstunden stecken bis jetzt in dem 31 Meter langen Katamaran, dessen Solargenerator mit Flügeln eine Oberfläche von 536,65 qm abdeckt. Der Stapellauf verlief ohne Probleme nach feierlichen Worten zu dem Projekt durch Eigner Immo Ströher, dem schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen und dem Schweizer Raphael Domjan. Getauft wurde das Boot auf den Namen "Tûranor PlanetSolar", bevor es von dem 900-Tonnen-Portalkran der HDW (Howaldtswerke-Deutsche-Werft) in die Kieler Förde gehoben wurde.

Read more...