Neue Superyacht Marina in Montenegro geplant

Bucht von KotorMit der Marina Portonovi in Montenegro soll im Jahr 2016 eine neue Superyacht Marina eröffnen. An der neuen Luxusanlegestelle sollen bis zu 250 Yachten mit einer Länge von bis zu 75 Meter Platz finden. Zudem sollen auch ein VIP-Yacht-Club und ein Hubschrauberlandeplatz entstehen. Hinzu kommt eine zusätzliche Pier für Besucher mit ihren Superyachten oder auch für Kreuzfahrtschiffe, die in Portonovi Station machen. Somit sollen sowohl Besucher der Marina an der Bucht von Kotor den Luxus vorfinden, als auch Superyacht-Eigner, die hier ihre Yacht das ganze Jahr über anlegen. Noch in diesem Monat sollen die ersten Arbeiten beginnen, wobei auch luxuriöse Übernachtungsmöglichkeiten, Cafés, Restaurants, Shops und Sportanlagen geschaffen werden.

 

Foto: Pavle cikovac

Sturmböen sorgen für Chaos in Kroatien

Unwetter KroatienZagreb (dpa) - Sturmböen mit Spitzengeschwindigkeiten bis zu 220 Stundenkilometern haben große Teile Kroatiens lahmgelegt. In Zagreb und der Hafenstadt Rijeka kam es am Montag wegen umgestürzter Bäume zu einem Verkehrschaos. Autobahnen wurden wegen Unfallgefahr durch Wind komplett gesperrt, Schulen blieben ebenso geschlossen wie Unternehmen. Der orkanartige Wind deckte Dächer ab, drückte in Zagreb die Mauer eines Gebäudes ein und ließ die Stromversorgung in einigen Regionen zusammenbrechen. Im Hinterland der nördlichen Adria fiel der erste Schnee.

 

Foto: flickr.com/Nelson Martins

Sehnsucht nach Jugoslawien: Offiziell verpönt - privat salonfähig

Von Thomas Brey, dpa

Belgrad (dpa) - Tausende waren am Samstag zur Beerdigung der «Königin des kommunistischen Jugoslawiens» gekommen. Sie gaben der vor einer Woche gestorbenen Tito-Witwe Jovanka (88) in Belgrad das letzte Geleit: Mit jugoslawischen Fahnen samt Staatswappen mit den lodernden knallroten Flammen und dem Gründungstag Jugoslawiens (29.11.1943). Der vom einstigen Partisanenführer Josip Broz Tito gegründete Staat aller Südslawen ist in blutigen Bürgerkriegen auseinandergebrochen. Doch in einigen der sieben Nachfolgestaaten ist die Jugonostalgie höchst lebendig.

Genaue Umfragen gibt es nicht. Doch die Ausstellung «Jugoslawien vom Anfang bis zum Ende» wurde an manchen Tagen in Belgrad regelrecht gestürmt. Dargestellt wird die «gute alte Zeit» in den 60er und 70er Jahren. Zur Zeiten des Kalten Krieges gefiel sich das Land als selbst ernannte Brücke zwischen Ost und West. Mit Krediten aus beiden Lagern und eigenem Fleiß wurde das rückständige Agrarland in das Industriezeitalter katapultiert. Sinnbild war der in Lizenz im Werk «Rote Fahne» montierte Fiat 750. Mit einer Million Exemplare wurde dieser «Fica» Ikone des blühenden Jugoslawiens. Bis in die 70er Jahre waren breite Schichten zu bescheidenem Wohlstand gekommen: Mit Wohnungen in den neu gebauten Satellitenstädten, der Familienkutsche «Fica», jährlichen Urlauben an der Adria, Auslandsreisen ohne Visa und passablen Einkommen. Der Staat sorgte mit seinem sogenannten «dritten Weg zwischen Kapitalismus und Sozialismus» fürs Auskommen der Meisten. Der selbst entwickelte «Selbstverwaltungssozialismus» tat niemandem weh und ließ viele private Freiräume. Wer politisch nicht gegen die sozialistische Tito-Ideologie opponierte, genoss fast alle Freiheiten.

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Polizei sucht Italiener nach Diebstahl einer Motoryacht in Novigrad

NovigradNachdem in der Marina von Novigrad an der Adria eine wertvolle Motoryacht gestohlen worden ist, läuft nun die Suche nach dem Täter. Dabei soll es sich laut der Polizei um einen italienischen Staatsbürger handeln. Der 44-jährige soll die 14 Meter lange Yacht zwischen dem 9. September und 31. Oktober dieses Jahres entwendet haben, wie nun bekannt geworden ist. Hierbei handelt es sich nach Behörden-Angaben um eine Yacht aus Österreich in den Farben weiß und dunkelblau. Der Wert der Yacht wurde mit mehreren Millionen angegeben.

 

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Übergang in den Herbst erfordert Sorgfalt an der Adria

SeesturmIn diesen Tagen präsentiert sich vor allem für Bootsfahrer die Adria in Kroatien besonders tückisch. Denn das Wetter ist derzeit noch traumhaft – auf den ersten Blick. Bei Temperaturen von um die 30 Grad und Wassertemperaturen von nahezu 20 Grad genießen derzeit zahlreiche Touristen auch auf der Adria herrliche Tage. Allerdings wird in den kommenden Tagen mit einem Wetterumschwung gerechnet, der vor allem bei Bootsführern besondere Sorgfalt voraussetzt. Denn schon in den kommenden Tagen werden Luft- und Wassertemperaturen deutlich zurückgehen. Wer dann beispielsweise ins Wasser fällt, der hat mitunter ein Problem, wenn er nicht umgehend auf seine Yacht, sein Boot oder sein Schiff zurückkehren kann. Aus diesem Grund sollte einerseits trainiert werden, schnell wieder ins Boot zu gelangen, wenn man alleine auf dem Boot unterwegs ist.

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