Deutscher Bootsbesitzer an der kroatischen Adria verletzt

Insel KrkEin deutscher Besitzer eines Speedboots ist nun in der kroatischen Adria verletzt worden. Der 51 Jahre alte Mann war nahe Baška auf der Insel Krk unterwegs, als sein Wasserfahrzeug Feuer fing. Der deutsche Inhaber des Bootes zog sich dabei Brandverletzungen zu und musste nach Rijeka ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Brand an Bord des Bootes konnte zudem gelöscht werden. Warum das Feuer auf dem Speedboot ausbrach, ist noch unklar. Nach ersten Ermittlungen gehen die Behörden aber von einem eigenen Verschulden des Bootsbesitzers aus, die endgültigen Untersuchungen sind aber noch nicht abgeschlossen.

 

Foto: wikipedia.de / Jensflorian

Beben der Stärke 4,4 erschüttert Adria-Küste bei Ancona

AnconaAncona (dpa) - Ein als leicht eingestufter Erdstoß hat am Donnerstag die italienische Adria-Küste bei Ancona erschüttert. Das Beben der Stärke 4,4 erschreckte Einwohner und Badeurlauber in der Region Marken. Schäden wurden zunächst aber nicht gemeldet. Bei der Polizei und den Feuerwehren gingen jedoch Hunderte Anrufe ein. Viele Menschen liefen nach dem Beben am frühen Morgen aus Angst auf die Straße, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Am 21. Juli hatte die Erde in der Gegend mit einer Stärke von 4,9 gebebt, ohne Schäden anzurichten.

 

Foto-Quelle: flickr.com / Konstantinos Dafalias

Hitzewelle und mehrere Brände an der Adriaküste

Feuer Adria SplitWer in diesen Tagen an der Adriaküste unterwegs ist, der sollte Sonnencreme, Kopfbedeckung und ausreichend Getränke nicht vergessen. Denn seit Tagen leidet vor allem Kroatien unter einer Hitzewelle, genauso wie auch der Nachbar Bosnien-Herzegowina. So wurden beispielsweise in der kroatischen Hauptstadt Zagreb nun über 37 Grad Celsius gemessen, wie mehrere kroatische Medien berichten. Noch schlimmer ist die Situation in Bosnien-Herzegowina. Hier kletterte das Thermometer in diesen Tagen sogar auf über 40 Grad, beispielsweise in Banja Luka oder auch in Visegrad, wo über 41 Grad Celsius gemessen worden sind.

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Jeder vierte deutsche Haushalt kann sich Urlaub nicht leisten

Auch wenn die Deutschen als Reiseweltmeister gelten, so hat in der heutigen Zeit nicht jeder Bundesbürger ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung, um sich die Reise an die beliebten Strände der Adria oder in andere Urlaubsregionen leisten zu können. Wie nun durch das Statistische Bundesamt bekannt geworden ist, gilt das vor allem für Alleinerziehende. 

Wiesbaden (dpa) - Jeder vierte Haushalt in Deutschland hat nach eigenen Angaben nicht genug Geld für eine Urlaubsreise. 25 Prozent der Haushalte gaben 2011 bei einer Befragung an, nicht über ausreichende finanzielle Mittel zu verfügen, um wenigsten einmal im Jahr für eine Woche zu verreisen. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Vor allem für viele Alleinerziehende (47 Prozent) sind die schönsten Wochen des Jahres außerhalb der eigenen vier Wände demnach unerschwinglich. Dagegen war bei 79 Prozent der Haushalte von Paaren mit einem oder mehreren Kindern Geld für einen Urlaub vorhanden. Knapp 18 Prozent aller Haushalte hierzulande machten dem Statistischen Bundesamt zufolge 2011 einen Pauschalurlaub.

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Kroatische Behörden mit verstärkten Kontrollen an der Adria

Wer in diesen Tagen seine Sommerferien auf einem Boot, Schiff oder einer Yacht an der kroatischen Adria verbringt, der sollte sich strikt an die geltenden Vorschriften des Landes halten. Denn derzeit gibt es vermehrt Berichte über verstärkte Kontrollen der zuständigen Behörden in dem neuen EU-Mitgliedsstaat.

 

So berichtete nun beispielsweise die Hafenmeisterei Zadar von einer verstärkten Kontrolle im Rahmen einer Aktion „Sicherheit auf See 2013“. Hierbei wurden an einem bestimmten Tag vergangener Woche insgesamt 51 Schiffe, Boote und Yachten gestoppt. Hierbei handelte es sich um fünf Passagierschiffe, 26 ausländische und zehn inländische Boote, sowie sechs inländische und vier ausländische Yachten. Da sich nicht alle Führer der gestoppten Wassergefährte an die Vorschriften gehalten haben, wurden Strafen verhängt. Insgesamt kassierten die Ordnungshüter dabei 17.700 Kuna an Strafen, also umgerechnet rund 230 Euro. Häufigste Verfehlung war dabei einmal mehr das Nichteinhalten der Abstände zum Ufer. Der Schwerpunkt dieser Kontrollen, mit denen insbesondere in den Sommerferien für mehr Sicherheit auf der Adria gesorgt werden soll, lag dabei an den Kanälen Mali Ždrelac und Vela Proversa sowie rund um die Insel Silba.