Plitvicer Seen in Kroatien, ein bedrohtes Naturwunder

Slunj. Die Plitvicer Seen in Kroatien sind ein Naturspektakel von Weltformat. Der Zustrom der Besucher wird aber zunehmend zum Problem.

Titos Villa steht weder im Reiseführer noch auf der Landkarte. Man fährt auf einer Straße durch den Wald, plötzlich öffnet sich der Blättertunnel, und mitten im Nirgendwo steht eine Burg. Die Fenster in den hohen Steinmauern sind längst zersplittert, der Marmor von der Treppe gehackt. Im einstigen Speisesaal hängen weiße Vorhänge wie der Schleier einer verlassenen Braut.

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Italien - Hier ist die Adria noch immer besonders

Zwischen Venedig und Triest ist die Region geprägt von wilden Flüssen und alten Kulturen, von der Mischung aus Meer und Lagune. Jetzt sollen auch die Marinas schöner werden.

Eine Reise an die Adria, das ist oft auch eine Reise in die Kindheit. Das erste Mal weißer Sand unter den Fußsohlen, das erste Mal Salzwasser auf der Zunge. Der Duft von Pinien, die 100-Lire-Münzen fürs Gelato am Strand. All dies ist für immer gespeichert. An der Mündung des Tagliamento - der Fluss trennt Venetien von Friaul - stehen sogar noch Pinien, die anderswo längst Hotelburgen weichen mussten. Vor allem aber ist es die Mischung aus Meer und Lagune, wilden Flüssen und alten Kulturen, die diesen Abschnitt der Adria, zwischen Venedig und Triest, noch immer ganz besonders macht.

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"Segelmädchen" Laura: Kampf gegen Wind, Wellen, Widerstand

Laura Dekker ist weltberühmt, seit sie mit 14 Jahren in See stach und die Welt als jüngste Solo-Seglerin der Geschichte umrundete. Vor fünf Jahren kehrte die Niederländerin zurück. Amsterdam (dpa) - Als jüngster Mensch überhaupt hat Laura Dekker die Welt umsegelt - und zwar ganz allein. Bei ihrem Aufbruch war sie erst 14. Als 16-jähriges «Segelmädchen» kehrte die Niederländerin dann am 21. Januar 2012 nach 27 000 Seemeilen und 17 Monaten auf der niederländischen Karibikinsel St. Maarten ins Ziel. Ihr Zweimaster «Guppy» wurde damals fast genauso berühmt wie sie.

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Die "Titanic" verschwindet

Der Luxusdampfer sank im April 1912, rund 1500 Menschen an Bord der «Titanic» starben. Demnächst könnte das Wrack komplett verschwinden: Bakterien zerfressen den in 3800 Meter Tiefe liegenden Koloss. Bremerhaven (dpa) - Der Untergang der «Titanic» ist die wohl bekannteste Katastrophe der Seefahrt: Nach der Kollision mit einem Eisberg auf seiner Jungfernfahrt von Southampton in England nach New York sinkt der Luxusdampfer in der Nacht vom 14. auf den 15. April 1912. Rund 1500 der mehr als 2200 Menschen an Bord kommen ums Leben. Bald schon könnte auch das Wrack nur mehr Geschichte sein.

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Auf hoher See und im Eis - Wie Wissenschaftler Silvester feiern

Für einige heißt es mehrfach «Prost Neujahr», andere feiern mit Grill und Schlager auf einem Schiff: Forscher verbringen den Jahreswechsel an manch ungewöhnlichem Ort. Berlin (dpa) - Experimente und Tabellen statt Bleigießen und Fondue: Viele Forscher verbringen den Jahreswechsel an ihrem Arbeitsplatz - in 400 Kilometern Höhe zum Beispiel oder bei garantiert strahlendem Sonnenschein in der Antarktis. Drei Beispiele:

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