Französische Touristin beim Klippenspringen auf Hvar verletzt

Eine französische Touristin ist nun beim Klippenspringen auf der Insel Hvar verletzt worden. Der Unfall ereignete sich am Donnerstag in Sveta Nedjelja, einem Ort, der bestens bekannt ist für attraktive Klippenspringen-Gegebenheiten. Die Französin allerdings verletzte sich nun schwer bei einem Sprung aus vier Metern Höhe. Details zu den Gründen, warum sich die Frau schwer verletzte, nannten kroatische Medien zunächst nicht. Die Frau musste aber mit einem Hubschrauber nach Split gebracht werden. Wer rund um Sveta Nedjelja auf der Insel Hvar in Kroatien unterwegs ist und sich beim Klippenspringen versuchen will, der sollte also Sorgfalt walten lassen.

 

Foto: wikipedia/ Vid Pogačnik

Kroatische Tourismusbranche kritisiert Erhöhung der Mehrwertsteuer

Die Ankündigung, die Mehrwertsteuer im kommenden Jahr in Kroatien zu erhöhen, wurde nun vom einheimischen Touristenverband heftig kritisiert. In einer gemeinsamen Presseerklärung haben sich dazu nun fünf Berufsverbände aus der Tourismusbranche dazu geäußert und die Erhöhung der Mehrwertsteuer als vollkommen inakzeptable Lösung kritisiert. Bei den Verbänden handelte es sich unter anderem um den Verband der kroatischen Arbeitgeber, den Verband der kroatischen Reisebüros und die kroatische Camping Vereinigung.

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Wassertemperatur an der Adria sinkt

AdriaDass der Herbst so langsam aber sicher Einzug hält, wird natürlich auch an der Adriaküste mehr als deutlich spürbar. Wer sich in diesen Tagen an der Adria aufhält, der bekommt dies doch recht deutlich zu spüren. Dies zeigt sich auch an den Wassertemperaturen. Während in diesen Tagen die Wasser-Temperaturen an den Fernreisezielen wie Thailand oder am Golf von Mexiko die 30 Grad erreichen, zeigt auch das Thermometer an der Adria niedrigere Werte. Zwar werden keine 15 Grad wie an den Küsten Nordeuropas erreicht, doch mit rund 22 Grad Wassertemperatur ist die Adria alles andere als Spitzenreiter.

 

Foto: wikipedia/ Mac9

Wild Joe aus Ungarn gewinnt auch zweiten Teil des Thousand Islands Rennen

RijekaAuch der zweite Teil des Thousand Islands Rennen vor der kroatischen Küste war fest in ungarischer Hand. Wie schon von Rijeka nach Porto Montenegro war die Besatzung von Wild Joe auf dem Weg zurück am schnellsten. Allerdings brauchten die Ungarn für die Rückfahrt über Unije, Susak, Premuda, Dugi Otok, Kornati, Vis, Lastovo und Mljet in die kroatische Hafenstadt wesentlich länger als noch für den ersten Part des Thousand Island Rennen. Denn wurde die erste Strecke in einer Zeit von 28 Stunden und 45 Minuten zurückgelegt, so dauerte die Rückfahrt über 46 Stunden. Einige Boot hatten zu kämpfen, um innerhalb der gesetzten Frist von 72 Stunden das Ziel zu erreichen.

 

Foto: flickr.com/moarpleas

Ungarischer Sieg beim ersten Teil des Thousand Islands Rennen

RijekaInzwischen ist das Thousands Islands Rennen vor der Küste von Tivat in Montenegro in den zweiten Teil gestartet. Den ersten Teilabschnitt über 277 Seemeilen konnte die ungarische Besatzung von „Wild Joe“ für sich entschieden. In einer Zeit von 28 Stunden, 45 Minuten und sechs Sekunden erreichte dieses Boot das Ziel vor Porto Montenegro. Nun befinden sich die rund 20 Boote auf dem Rückweg von Porto Montenegro nach Rijeka. Wie schon bei der Hinfahrt geht es nun erneut entlang der Inseln Unije, Susak, Premuda, Dugi Otok, Kornati, Vis, Lastovo und Mljet bei der Segel-Regatta, die am Samstag im kroatischen Rijeka endet.

 

Foto: flickr.com/moarplease