"Titanic"-Brief für Rekordsumme versteigert

Ein letzter Brief an die Mutter, rostige Schlüssel und Fotografien: Erinnerungen an das untergegangene Luxus-Passagierschiff «Titanic» sind sehr gefragt. Das zeigt jetzt wieder eine Auktion in England. Devizes (dpa) - Ein Brief eines «Titanic»-Opfers an seine Mutter ist nach Angaben eines Auktionshauses für einen Rekordpreis von umgerechnet 141 000 Euro (126 000 Britische Pfund) versteigert worden. Ein Geschäftsmann hatte das dreiseitige Schreiben einen Tag vor dem Untergang des Passagierschiffes vor 105 Jahren verfasst. Auch rostige Schlüssel eines Stewards fanden einen neuen Besitzer.

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Kroatien: Widerstand aufgrund Erhöhung der Aufenthaltsgebühren

Die Gebühren für Eigner großer Boote mit einem Dauerliegeplatz haben sich in Kroatien zum Teil um das Siebenfache erhöht. Viele Kunden sind dadurch verärgert und der Präsident des Marinaverbandes Sean Lisjak fürchtet durch diesen Beschluss einen Rückgang des nautischen Tourismus. Die einzige Lösung, die für Eigner in Frage kommen würde, wäre, dass nur mehr jene Wochen bezahlt werden, die sie auch tatsächlich vor Ort verbringen. Dadurch vervielfacht sich allerdings der bürokratische Aufwand, da die Schiffseigner jedesmal die Einzelgebühren im Hafenamt entrichten müssten. Foto: www.pixabay.com/FilipFilipovic

Luxuriöse Yachten für Ritz-Carlton

Die bekannte Luxushotelmarke Ritz-Carlton Hotel Company wagt nun auch den Sprung in das Kreuzfahrtbusiness und hat drei Luxusschiffe in Auftrag gegeben. Die Yachten werden über 149 Suiten verfügen und 298 Reisenden Platz bieten. Darüber hinaus wird es auf den Schiffen auch zwei Duplex Penthouse Suiten geben, die in Kooperation mit Tillberg Design of Sweden entstehen. Je nach Saison werden ab Anfang 2019 sieben- bis zehntägige Kreuzfahrten in der Karibik, in Lateinamerika, Nordeuropa und im Mittelmeer angeboten. Für kulinarische Höhepunkte sorgt ein Restaurant von Sven Elverfeld, des Weiteren können sich die Urlauber im "Signature Ritz-Carlton Spa" bzw. in der Panorama Lounge entspannen. Nähere Informationen sind auch unter www.ritzcarlton.com/en/yachts abrufbar. Foto: www.pixabay.com/SofiLayla

Streit beendet: Italiener können französische Großwerft übernehmen

Frankreich und Italien legen den Streit um die prestigeträchtige Werft STX bei. Das weltgrößte Kreuzfahrtschiff «Harmony of the Seas» wurde dort gebaut. Nun wird sogar über ein Zusammenrücken bei Militärschiffen gesprochen. Lyon (dpa) - Nach einem monatelangen Tauziehen um die französische Großwerft STX haben sich die Regierungen in Paris und Rom auf einen Einstieg des italienischen Fincantieri-Konzerns geeinigt. Dieser übernimmt 50 Prozent des Herstellers von Kreuzfahrt- und Militärschiffen in St. Nazaire, kündigten der französische Präsident Emmanuel Macron und der italienische Regierungschef Paolo Gentiloni am Mittwochabend nach einem bilateralen Gipfeltreffen in Lyon an.

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Strengere Kontrollen in Kroatien

Die Hafenbehörden in Kroatien verlangen immer häufiger von Skippern, die aus Italien einreisen, einen schriftlichen Nachweis über ihre Ausklarierung. Anlass für diese verschärften Kontrollen ist der Versuch, die Auflagen, die für das Schengen-Abkommen notwendig sind, möglichst genau zu erfüllen. Kroatien gehört zwar zur EU, ist aber dem Schengen-Abkommen noch nicht beigetreten. Daher sind die Aus- und Einklarierung bei einem Grenzwechsel gesetzlich vorgeschrieben. Skipper müssen also nun sowohl in Italien als auch in Kroatien einen Port of Entry anlaufen und dann den bürokratischen Prozess korrekt durchlaufen. Foto: www.pixabay.com/31774