Italien: Achtjähriger beim Eisessen in Caorle gestorben

Unbeschwerte Tage an der italienischen Adria - Tausende Urlauber genießen derzeit die Sonne und den Strand. Unfassbar endetete für eine Trofaiacher Familie der Urlaub in Duna Verde, nur wenige Kilometer von Caorle entfernt, in einer Tragödie.

 

Auf Hotelzimmer gewartet

Die Familie, die mit Freunden am Samstag angereist war, wartete darauf, ihr Quartier beziehen zu können. Die Eltern wollten ihrem Kleinen am Corso Rovinio in Duna Verde ein Eis spendieren. Vor der Wahl der Sorte erkundigten sie sich bei der Gelateria noch, welches Eis ohne Milch hergestellt werde. Schließlich wählte der Siebenjährige ein Meloneneis im Becher - nicht in der Tüte. Nach wenigen Löffeln bekam Daniel Atemnot und brach zusammen. Ein in Caorle urlaubender Kardiologe aus Treviso begann sofort mit der Wiederbelebung. Auch ein Hubschrauber aus Mestre kam, um den Buben ins Spital nach Portogruaro zu bringen. Doch es kam jede Rettung zu spät. Der Bub starb an Ort und Stelle vor den Augen der verzweifelten Familie.

 

Todesursache unklar.

Als Todesursache vermuteten die italienischen Behörden zunächst einen allergischen Schock. Nach der Obduktion ist die Todesursache aber noch immer unklar - weder eine Lebensmittelallergie noch das verspeiste Eis waren laut neuesten Erkenntnissen am Tod des Buben schuld.

 

EP/AN-Redaktion Porec



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