Spaniens König erklärt den Kindern sein Regattaboot

Bei der Königsregatta vor Mallorca hat sich Spaniens Monarch Felipe VI. mit einem Platz im Mittelfeld zufriedengeben müssen - für seine Familie ist der 47-Jährige aber der Größte. Kronprinzessin Leonor (9) und Infantin Sofía (8) hörten am Samstag aufmerksam zu, als der Papa ihnen erklärte, wie sein Segelboot «Aifos» funktioniert. Königin Letizia erfreute die Fotografen und Schaulustigen am Jachthafen von Palma mit ihrem Auftritt.

Kurz bevor es ernst wurde, verabschiedete sich Felipe von seinen Lieben mit Küsschen. Vor dem letzten Regattatag lag der König am Steuerruder seines Boots vom Typ Corel 45 in der Gesamtwertung seiner Startklasse unter 44 Teilnehmern chancenlos auf Platz 20. Vorne lag das Boot «Elena Nova» des Hamburgers Christian Plump.

 

Felipe ist als Segler kein Anfänger: Bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona war er als junger Kronprinz Mitglied des spanischen Teams. Im Soling-Wettbewerb schaffte er Platz sechs.

Die Königsregatta, die «Copa del Rey», findet seit 1982 jährlich mit weit mehr als 100 Teilnehmern aus aller Welt in der Bucht von Palma statt. Sie ist der Höhepunkt der Segelsaison im Mittelmeer. Dieses Jahr war neben Plump und anderen Deutschen auch Spitzensegler Jochen Schümann erneut mit von der Partie.

Foto: www.pixelio.de/W.R.Wagner



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