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Powerboat P1: WM-Finale 2010 in Siracusa auf Sizilien

In Mailand bestätigte die Powerboat P1 Ende Februar zusammen mit Ministern der Region Sizilien und Repräsentanten der Stadt Siracusa mit dem 17. – 19. September den Termin für das Saisonfinale der Powerboat P1 Weltmeisterschaft 2010 in Siracusa auf Sizilien. Die P1 verspricht dabei für ihre Rückkehr einen noch gößeren und besseren Event als im Vorjahr.
"Es war nur Dank der beständigen Unterstützung und dem Enthusiasmus der Region Sizilien und deren Tourismusminister Nino Strano möglich, das die Powerboat P1 für ihr Saisonfinale 2010 wieder auf die prächtige sizilianische Insel zurückkehren konnte," so Asif Rangoonwala, der Vorsitzende der Powerboat P1. "Im vergangenen Jahr bot sich hier der malerischste Hintergrund für die Rennen und es gab einige sehr spektakuläre Foto´s. Wir alle fühlten uns von den Einheimischen, dem Personal der Hotels und den lokalen Geschäften sehr willkommen geheißen. Wir brauchen also keine Bedenken zu haben um in diesem Jahr wieder zurückzukehren."

Quelle: world-of-powerboat.de
 

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Adria-Region: Winterchaos in Italien, Kroatien und Slowenien

In Italien hat starker Schneefall ein Verkehrschaos ausgelöst. Hunderte Autofahrer blieben auf der A24 von Rom in die Abruzzen stecken und mussten die Nacht in ihren Fahrzeugen verbringen. Weiter nördlich in Umbrien brachten Helfer Dutzende Autofahrer in Hotels unter. Ein neuerlicher Wintereinbruch hat auch in Slowenien und Kroatien für extreme Wetterbedingungen gesorgt.
In Norditalien schneite es 24 Stunden lang ununterbrochen. 1.000 Kilometer Autobahn seien betroffen, meldete die Betreibergesellschaft "Autostrada per l'Italia". Im Apennin-Gebiet seien schon mehr als 60 Zentimeter Schnee gefallen. Ein weiterer halber Meter wurde im Laufe des Tages in Norditalien erwartet. Die Behörden mussten den Flughafen Marconi bei Bologna schließen.
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Oscar: Delphin-Thriller als bester Dokumentarfilm

Die „Academy of Motion Picture Arts and Sciences“ hat den Doku-Thriller „DIE BUCHT“ mit dem Oscar für den „Besten Dokumentarfilm“ ausgezeichnet. Nicht nur Regisseur Louie Psihoyos und Hauptdarsteller und ehemaliger Delfintrainer Ric O’Barry stehen nun im Rampenlicht, sondern mit ihnen auch das dunkle Geheimnis jener Bucht im japanischen Fischerort Taiji. Das Versteckspiel hat ein Ende!
Viele Japaner haben durch den Ökothriller "DIE BUCHT" zum ersten Mal von der brutalen Delfinjagd in ihrem Land und der hochgradigen Vergiftung des Delfinfleisches erfahren. "DIE BUCHT" deckt schonungslos auf, wie die weltweite Delfinarienindustrie mit den alljährlichen Treibjagden im japanischen Fischerort Taiji verflochten ist. Dieser brutalen Praktik fallen jedes Jahr rund zweitausend Delfine zum Opfer.
Die Oscar-Preisverleihung, die gestern in Los Angeles stattfand, ist in Japan die meist gesehene Fernsehsendung. Die Tierschutzverbände WDCS, Pro Wildlife und OceanCare – offizielle Partner von „DIE BUCHT“ – hoffen daher, dass die japanische Regierung durch die Auszeichnung des Films mit einem Oscar nun noch stärker unter Druck gerät.
„Die Verleihung des Oscars für den besten Dokumentarfilm an DIE BUCHT ist nicht nur Auszeichnung, sondern auch ein Appell! Ein Appell für einen anderen Umgang mit Delfinen“, sagt Nicolas Entrup, Sprecher der WDCS in Deutschland und fügt hinzu: „Die Hoffnung auf Veränderungen in Japan und auch in anderen Regionen dieser Welt, den Fang und die Tötung von Delfinen zu stoppen, bleibt bislang leider noch eine Vision.

 

Weitere Hintergrundinformationen: www.delfine.org
   

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Volvo Ocean Race: Lorient als dritter Etappen-Hafen bekanntgegeben

Nach Kapstadt und Lissabon gab Volvo Ocean Race Manager Knud Frostad mit Lorient, Frankreich, den dritten Hafen für die neue Auflage des Volvo Ocean Race 2011-12 bekannt. Der Start wird wie beim letzten Volvo Ocean Race in Alicante (Spanien) erfolgen und gleich bis Kap Stadt gehen. Die Etappe von Lissabon nach Lorient wird etwa 700 Meilen sein.

Neue Etappenziele

Die weiteren Etappen des Volvo Ocean Race sollen bis Ende März bekannt gegeben werden. Spanische Medien berichten allerdings schon über weitere Einzelheiten des Rennen um die Welt. So soll Abu Dhabi den indischen Hafen Knochi ersetzen. Qingdao in China soll ebenfalls bereits von der Liste der Etappenhäfen gestrichen worden sein. Dafür laufen Gespräche der Organisatoren um Knut Frostad mit Häfen in Australien und Neuseeland. Statt Boston, wie in der letzten Auflage soll nun Miami zum Etappenziel in den USA werden, bevor die Flotte über Portugal und Frankreich ins Ziel vor Göteborg laufen wird.
Die Teilnehmer Liste des Volvo Ocean Race ist bisher noch dünn, viele Teams sollen allerdings bereits ihr Interesse bekundet haben. Aus Italien macht sich Giovanni Soldini auf der alten Ericsson 3 startklar. Fanck Cammas hat sich bereits mit dem argentinischen Deisgner Juan Kouyoumdjian zusammen geschlossen. Juan Kouyoumdjian hatte in den letzen beiden Auflagen des Volvo Ocean Race die Siegerboote gezeichnet.
 

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Montenegro: Mordfall nach Jahren aufgeklärt

Jahrelang gab es nur Vermutungen, jetzt ist ein Mordfall aus dem Jahr 2005 aufgeklärt und der Tatverdächtige mit Hilfe der Essener Polizei in Montenegro festgenommen worden. Damals war ein 61-jähriger Essener spurlos in Montenegro verschwunden. Kennengelernt hatten sich die beiden auf einem Straßenstrich in der Schweiz. Bereits kurz danach wurden sie ein Paar und zogen nach der Pensionierung des späteren Opfers an die Adria. Dort kam es offensichtlich wegen Geldangelegenheiten zum Streit. Das alles spielte sich Anfang Februar 2005 ab. Nur einen Monat später wurde die Leiche des Esseners an Land gespült, doch erst zwei Jahre später konnte die Identität auf Grund von genetischen Spuren geklärt werden. Bereits damals unter Verdacht, legte der Ex-Lebensgefährte mittlerweile ein Geständnis ab.
   

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