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Kroatien: Flotillensegeln– ideal nicht nur für Anfänger und Familien
Auch wer all seine Segelscheine gemacht hat, ist vor dem ersten eigenen Yachtchartertön oft ein wenig unsicher. Es gibt vieles zu Bedenken und auch eine professionelle Einweisung im Ausgangshafen kann nicht alle kleinen oder großen Fragen abschließend beantworten, die in fremden Revieren beim Segeln auf fremden Segelyachten auftreten können. Flottillensegeln hat den Vorteil, dass immer eine Yacht der Charterfirma mitsegelt, dessen Besatzung jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung steht.Weiterlesen:
Slowenien: Mautvignetten-System bis 2016 verlängert
In Slowenien wird die Autobahn-Mautvignette für Pkw zwei Jahre länger in Gebrauch bleiben als ursprünglich geplant. Die Regierung in Ljubljana hat das geltende Vignetten-System am Donnerstag bis 2016 verlängert. Damit verschiebt sich auch die Einführung eines elektronisches Mautsystems, die für 2012 geplant war, weiter in die Zukunft.Kilometerabhängige Maut geplant
"Würde Slowenien dem ursprünglichen Aktionsplan folgen, wäre es das erste Land in Europa (mit einer elektronischen Pkw-Maut, Anm.). Das wäre aber für ein Transitland nicht sinnvoll", sagte Verkehrsminister Patrick Vlacic bei einer Pressekonferenz. Mit der Einführung eines kilometerabhängigen elektronischen Mautsystems will Slowenien daher auf andere EU-Länder warten, um ein kompatibles System zu haben.
Den ursprünglichen Regierungsplänen zufolge sollten spätestens 2012 alle Fahrzeuge auf ein elektronisches Mautsystem wechseln. Für Pkw hätte in einer Übergangsphase noch bis 2014 noch die Vignette im Gebrauch bleiben können. Nun wird das Vignetten-System bis 2016 verlängert. Die Regierung lässt allerdings zu, dass bis dahin die elektronische Maut jederzeit eingeführt werden kann. Für Lkw, für die seit 2008 die Maut auch mit der elektronischen "ABC-Box" entrichtet werden kann, gibt es keine Veränderungen.
Slowenien hat die Autobahnvignette für Pkw und Motorräder im Jahr 2008 eingeführt. Daraufhin hatte Brüssel ein Vertragsprüfungsverfahren eingeleitet. Die EU-Kommission bemängelte das System mit einer Jahres- und einer Halbjahresvignette als diskriminierend für ausländische Autofahrer. Auf EU-Druck führte Slowenien 2009 auch Kurzzeitvignetten ein. Für Pkw gibt es derzeit ein Sieben-Tage-Pickerl (15 Euro), ein Ein-Monats-Pickerl (30 Euro), sowie die Jahresvignette (95 Euro).
Kroatien: Marina Mali Lošinj ohne Strom und Wasser
Wie die Zeitschrift Novi List in der heutigen Ausgabe berichtet, ist die Marina Mali Losinj nach wie vor ohne Strom und Wasser.Da auch die Sanitäranlagen geschlossen sind, ist es derzeit nicht empgehlenswert, diesen Hafen anzulaufen.
Laut Aussagen der Verwaltung gegenüber AdriaNews sollte alles innerhalb von 10 Tagen wieder ordnungsgemäss laufen.
Leider wurde uns dies auch schon am 5. Mai dieses Jahres mitgeteilt, ohne dass sich bis dato etwas geändert hat.
Die Probleme für den Betrieb liegen nach wie vor an der Konzession für die Marina, die von den Kroatischen Behörden
aufgrund von Umweltauflagen, die die Marinaverwaltung nicht eingehalten hat, nicht erneuert wurde.
Regatta: BMW Business Cup
Vieles war neu beim BMW Business Cup: die Adria vor Biograd als Austragungsort, der Termin im Frühsommer und die Organisation durch das Team um Klaus Pitter und Marin Katičin. Vieles war altbewährt: die sportliche Qualität der Wettfahrten, geleitet von Gert Schmidleitner, das hochkarätige Teilnehmerfeld und die Gelegenheit zum Netzwerken – innerhalb der Crew, aber auch über die Boots- und Unternehmensgrenzen hinweg, wenige Autostunden südlich von Österreichs Grenzen.Der Business Cup wurde seinem Anspruch gerecht, als Fixpunkt im Kalender der österreichischen Hochseesegler und als gesellschaftlicher Netzwerk-Knotenpunkt im Frühjahr. „Der BMW Business Cup bietet für ,Business‘ ebenso wie für ,Cup‘ eine wunderbare Plattform“, formulierte „Presse“-CEO Reinhold Gmeinbauer. Weiterlesen:
Velux 5 Oceans: Derek Hatfield gewinnt
Nach 14 Tagen auf See überquerte der 58-jährige mit seiner Eco 60 Active House um 09:07 Uhr Ortszeit die Ziellinie der fünften und letzten Etappe der insgesamt 30.000 Meilen langen Regatta. Im letzten Sprint wurde Hatfield Vierter und verwies seinen Rivalen Chris Stanmore-Major auf den insgesamt dritten Platz. Die Ankunft in der westfranzösischen Hafenstadt La Rochelle beendete die 2010/2011 VELUX 5 OCEANS Regatta, bei der vier der fünf an den Start gegangenen Skipper die mörderische solo Weltumrundung auch beendeten.Weiterlesen:
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