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Internationaler Bootsschein muss dabei sein

Zum Saisonbeginn sollten Bootsbesitzer kontrollieren, ob sie alle wichtigen Dokumente griffbereit an Bord haben, so der Rat des ADAC. Dazu gehört vor allem auch der Internationale Bootsschein (IBS).
Er ist  Registrier- sowie Eigentumsnachweis und - solange sich keine Schiffsdaten ändern - national unbefristet gültig. International muss das Schiffsdokument alle zwei Jahre erneuert werden.Im Ausland erleichtert der IBS die Verwaltungsabwicklung in den Häfen, bei den Behörden sowie bei Kontrollen der Aufsichtsorgane. Bei Diebstahl von Booten liefern die im IBS und in der ADAC Bootsliste eingetragenen Daten wichtige Hinweise für die Fahndung.
 

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Segelurlaub in der kroatischen Adria

Die kroatische Adria ist eines der ruhigen Meere. Hohe Wellen und starke Strömungen sind hier eher selten. Wind- und Wetterverhältnisse gelten vor allem in den Sommermonaten als stabil. Ideale Bedingungen für Segler, die zahllosen Inseln und Inselchen zu erkunden. Diese liegen entlang der 5.830 km langen Küste in bequemen Tagestörns voneinander entfernt. Mittendrin: Brac, die Insel des weißen Steins, und das sonnenverwöhnte Hvar – beide durch einen vier Kilometer breiten Kanal voneinander getrennt. Südlich von Hvar und fast schon im offenen Meer liegen das wundersame Vis und seine kleinen Nachbarn. Mit malerischen Orten und zahlreichen Anker-Buchten.
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Montenegro: Trockenheit- neue Wasserleitung für Urlaubsorte

Das Problem an Montenegros Küste an der südlichen Adria traf jedes Jahr auch Hunderttausende Urlauber: Wassermangel legte selbst in Nobelhotels die Leitungen trocken. Wasser gab es seit rund 30 Jahren im Sommer nur stundenweise. Doch nun soll eine neue regionale Wasserleitung für rund 82 Millionen Euro die Probleme endgültig lösen und dem Tourismus Schwung verleihen.
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Wirtschaft: Neuer Fernost-Europa-Dienst mit Direktanlauf in Koper

Die Reedereien UASC, Hyundai und Hanjin starten unter der Federführung von Yang Ming Line am 30. Mai einen neuen Fernost-Adria-Service. Damit zeigt sich die immer stärker werdende Bedeutung der Adriahäfen im europäischen Wirtschaftsraum. Weiterlesen:
 

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Österreich: Hypo Alpe Adria vor Rückzug aus Osteuropa

Die durch heftige Spekulationen und provinziellen Größenwahn in Not geratene und vom österreichsichen Staat durch Übernahme gerettete Hypo Group Alpe Adria, wird sich im Zuge ihrer Restrukturierung von etlichen Märkten in Osteuropa verabschieden müssen. Der neue Vorstandschef Gottwald Kranebitter kündigte den Totalrückzug aus Ungarn, Deutschland, Bulgarien, Ukraine und Mazedonien an, auch Italien und Montenegro stehen zur Disposition. Als Kernregion werden indes die Länder Österreich, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Kroatien und Slowenien genannt.
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