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VolvoOceanRace: Noch 400 Meilen bis Fernando

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 Die immer noch leichten Winde aus Ost geben den sieben Yachten des Volvo Ocean Race nur wenig taktische Optionen. Eher einer Straßenbahnfahrt gleich, die auf einem unveränderlichen Schienenbett von Haltestelle zu Haltestelle trottet, hangeln sich die Taktiker der VOR 70 Yachten von Wolke zu Wolke.

Die kleinsten Winddreher müssen genutzt werden um überhaupt einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz zu haben. Bisher beste Figur auf dem Weg entlang der südamerikanischen Küste zur ersten Wendemarke im Südatlantik, der Insel Ilha de Fernando de Noronha, macht bisher die Telefonica Blue unter Skipper Bouwe Bekking.

Knapp 14 Meilen vor den Verfolgern Ericsson 4 und Delta Llyod konnte die spanische Yacht bisher ihre Führung behaupten. Nur etwa weitere zwölf Meilen dahinter folgen die Telefonica Black, die Puma il Mostro und die Ericsson3. „Der Wind ist recht unstetig. Jede Wolke entscheidet ob Du ein Held oder Verlierer bist. Mal macht man fünf Meilen gut, mal verliert man fünf schneller als man Denkt. Es sind noch 400 Meilen bis Fernando, ab da wird es spannend wie wir uns durch die Schwachwindzonen am Äquator schlagen", berichtet Ken Read von der Puma il mostro.

 

www.volvooceanrace.org

 

Hier können Sie Sich über die aktuellen Positionen informeren:

 

http://volvooceanrace.geovoile.com/

 

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