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VolvoOceanRace: Platztausch auf den hinteren Reihen

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 Platztausch, war die Devise der letzten zwölf Stunden beim Volvo Ocean Race. Während die führende „Ericsson4" ihre Position behaupten konnte, musste die „Puma il mostro" die „Ericsson3" an sich vorbei ziehen lassen. Auch die Crew der irischen „Green Dragon" konnte nur tatenlos auf die Positionscharts schauen, als die „TelefonicaBlue" von Skipper Bouwe Bekking an ihr vorbeisegelte.

Aber die Flotte der fünf im Rennen verbliebenen Yachten liegt eng zusammen und die Winde sind mit 10 Knoten für das Potenzial der VOR 70 Renner eher schwach. Mit zwei Meilen Abstand fast in Sichtweite, segeln die „Puma il mostro" und „Ericsson3" zur Zeit mit etwa 12 Knoten nach Südost. „Wir sind segeln sehr dicht neben der Puma. Gewinnen ein paar Meter und verlieren sie auch oft schnell wieder, je nachdem wie gut der Trimm und Windeinfall bei uns und bei denen laufen"; erklärt Thomas Johansson, Steuermann auf der „Ericsson3".

Und Skipper Magnus Olsen fügt hinzu: „Nachdem wir in der 4. Etappe fast gesunken wären und den ganzen Stress mit der Reparatur hatten, tut es jetzt sehr gut wieder vorne zu segeln."

 

Quelle: www.volvooceanrace.org

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