Bootsmarkt - BestBoats24
Sie sind hier:
VolvoOceanRace: Telefonica Blue räumt ab
Nebel, Nieselregen und nicht gerade warme Temperaturen erwarteten die Zuschauer der beiden Inport Rennen im Hafen von Boston (USA). Ganz oben auf dem Podium landete mit einer überzeugenden Leistung die spanische „Telefonica Blue". Mit zwei Tagessiegen schob sich die „Telefonica Blue" im Gesamtklassement des Volvo Ocean Race nach den Inport Rennen einen halben Punkt dichter an die dominierende „Ericsson4" und verschaffte sich drei Punkte Luft für die nächsten Etappen auf die „Puma il mostro", die in Boston mit einem fünften und einem sechsten Platz ihren dritten Platz über Alles halten konnte.
Als Siegerin des ersten der beiden Rennen in Boston sicherte sich die „Telefonica Blue" auch zum Start der zweiten Wettfahrt eine perfekte Ausgangsposition am Startschiff, rundete als Erste der sieben Volvo Ocean Yachten die erste Luvmarke und gab bis zum Ziel die Führung nicht mehr ab. Prominente Unterstützung erhielten „Telefonica Blue" Skipper Bouwe Bekking und Steuermann Iker Martinez von Vendee Globe Gewinner Michel Desjoyeaux aus Frankreich, der an Bord der spanischen Yacht für die beiden Inport Rennen anheuerte. Mit einem dritten und einem zweiten Platz unterstrich die „Ericsson 4" von Torben Greal ihre unangefochtene Favoritenrolle.
Über alles wurde sie zweite des Tages. Mit 81 Punkten liegt sie nun 12,5 Punkte im Gesamtklassement vor der „Telefonica Blue". „Ein guter Tag. Wir sind sehr glücklich. Auch wenn es einfach aussah, so einfach waren die beiden Siege für uns wirklich nicht", resümierte Iker Martinez, Steuermann der „Telefonica Blue". Dabei sind Kurzstrecken nichts ungewöhnliches für den Spanier. Im 49er gewann er bei den olympischen Spielen in Athen Gold (2004) und vor Qingdao (2008) Silber. Nur Platz sechs bei den Inport Rennen in Boston blieb der „Puma il mostro". Ken Read, Skipper der „Puma il mostro", war beim Start zum zweiten Rennen etwas zu voreilig und musste nach einem Frühstart noch einmal unter die Startlinie.
Ken Read und seine Crew erholten sich nur schwer von diesem Rückschlag. Einzig die linke Seite, als taktischer Fehlgriff der „Delta Lloyd" und der „Green Dragon" auf der zweiten Kreuz des Rennens, machten der „Puma il mostro", die mehr Wind auf der rechten Seite der Kreuz fand, Platz um noch auf den fünften Platz in diesem Rennen zu segeln. „Müssten wir eine Liste machen mit den besten Wetterbedingungen für unsere Puma, wären die Bedingungen vom Inport Rennen in Boston ganz sicher die Letzten auf der Liste.
Und einen Frühstart in so einem Feld wird einem eben nicht verziehen. Das war nicht unser Tag", bilanzierte Ken Read, der sich ausgerechnet im Heimathafen seine „Puma il mostro" einen Platz auf dem Podium gewünscht hätte.
www.volvooceanrace.org
Neueste Artikel
Termine & Events
- 01.11.2011 - 04.11.2012 Boat Brno
- 03.02.2012 - 12.02.2012 Båtmässan - Göt...
- 08.02.2012 - 10.02.2012 Seatec - Sea Techn...
- 09.02.2012 - 18.02.2012 Helsinki Internati...
- 10.02.2012 - 15.02.2012 Boot Holland































