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VOR: Flaute und Zeitnot für die Teams

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 Flaute und dicker Nebel vor Quindao machten den Start zum In-Port-Race unmöglich. Am Sonntag wollen die verbliebenen vier VOR Teams einen neuen Versuch starten. Während die Einen veruschen fleißig weitere Punkte beim In-Port-Race in Quindao sammenln, stehen andere fast schon auf dem Frachter Richtung Brasilien.

Gestern verkündete das spanische Telefonica Team, dass ihre „Telefonica Black" nach den schweren Schäden aus der vierten Etappe, nun genau wie die niederländische „Delta Llyod", per Frachter zum Start der sechsten Etappe nach Rio verbracht werden soll. Der erste Plan des Telefonica Teams ihr Boot in Singapur zu reparieren und dann nach China zu segeln war zeitlich nicht zu schaffen. Gegen die Uhr arbeitet auch das Team der „Ericsson3" an ihrem Boot auf einer Werft in Taiwan. Nachdem das Schiff auf der vierten Etappe im Sturm drohte zu sinken, hatte man sich zunächst unter die philippinische Küste geflüchtet.

Den Rumpf notdürftig geflickt schaffte es das schwedische Team dann bis Taiwan. Ein acht Quadratmeter großes Stück Rumpf für die Bugsektion erreichte Freitagmorgen Taiwan und konnte von der Crew eingebaut werden. Um nicht alle Punkte aus der vierten Etappe zu verlieren, will die „Ericsson3" Crew unter Segeln noch vor dem Start zur fünften Etappe am 14. Februar China erreichen.

 

Quelle: Volvo Ocean Race

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