America´s Cup: Richterin schickt Teams zum Segeln

America's-Cup-Match für den 8. Februar Richterin Kornreich schickt die Teams zum Segeln: keine Entscheidung oder Hearing wird vor dem Match stattfinden
Richterin Korneich vom New York Supreme Court informierte heute bei einer Telefonkonferenz den titelverteidigenden Yacht-Club, die Société Nautique de Genève, und den herausfordernden Golden Gate Yacht Club, dass sie sich weigert, die Beschwerde des amerikanischen Challengers betreffend der 'Constructed in Country'-Erfordernis in der Deed of Gift vor dem America's Cup-Match anzuhören, dessen Beginn auf den 8. Februar angesetzt ist.
Dies bedeutet, dass der 33. America's Cup so ablaufen kann, wie dies die vorhergenden Urteile aus New York anordneten: am 8., 10. und 12. Februar in Valencia.
"Das sind hervorragende Neuigkeiten. Es freut uns, dass die Versuche von BMW Oracle, Alinghi zu disqualifizieren und den America's Cup vor Gericht zu gewinnen, abgewiesen worden sind. Wir freuen uns darauf, ihnen am 8. Februar in Valencia an der Startlinie gegenüberzustehen und um den Cup zu segeln; sie können nun nicht länger versuchen, dies zu vermeiden", sagte der zweifache America's-Cup-Gewinner Ernesto Bertarelli, als er die Neuigkeit bei der Rückkehr an Land nach der heutigen Trainingseinheit vernahm.

www.alinghi.com

Umwelt: Luxusurlaub auf Kosten der Regenwälder


 Zum Ende der internationalen Bootsmesse 2010 in Düsseldorf zieht der NABU eine traurige Bilanz: „Die meisten Aussteller von Luxusyachten verbauen in ihren Booten tropische Hölzer, ohne auf gängige Nachhaltigkeitsstandards zu achten“, so das Fazit des NABU-Bundesgeschäftsführers Leif Miller nach einem Rechercherundgang. Sie seien daher mit für die radikalen Kahlschläge der Regenwälder in vielen tropischen Ländern und somit auch für den immer weiter fortschreitenden Klimawandel verantwortlich. „Es kann nicht sein, dass gut betuchte Bürger glamourös durch die Karibik schippern, während Menschenrechts-verletzungen und Regenwaldzerstörung durch illegalen Holzeinschlag weiter voranschreiten“, sagte Miller. Der Einschlag beim Tropenholz verringert Regenwaldfläche und hemmt den Klimaschutz.
Es sei erschreckend, mit welcher Ignoranz manche Austeller auf Fragen bezüglich der legalen Herkunft des von ihnen verwendeten Holzes reagierten. „Kaum einer konnte sicher beweisen, dass dieses nicht aus illegalem Holzeinschlag und Regenwaldzerstörung stammt. Gängige Zertifizierungsinstrumente für nachhaltige Forstwirtschaft wie das weltweit agierende FSC-Siegel waren den meisten völlig unbekannt“, berichtete NABU-Waldexperte Johannes Enssle. Nur ein einziger Aussteller, der norwegische Bootshersteller „Windy“, sei durch die Verwendung von FSC-zertifizierten Holz positiv aufgefallen.
Für tropische Hölzer ist das FSC-Siegel derzeit das einzige Siegel das einigermaßen verlässlich die legale und nachhaltige Gewinnung des Holzes gewährleisten kann. Der NABU sieht Bootshersteller daher in der Pflicht die legale Herkunft des verbauten Tropenholzes lückenlos nachzuweisen und fordert Yachtkäufer auf, auf das FSC-Siegel zu achten.


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Boot 2010: Besucherzahlen leicht im Plus



 Die Wassersportbranche blickt wieder mit Zuversicht in die Zukunft. 240 200 Besucher aus über 60 Ländern sorgten bei der Boot, die gestern endete, für Optimismus und gute Geschäfte. Vor einem Jahr kamen 238 000 Besucher.

 Neun Tage lang stellten auf der weltgrößten Yacht- und Wassersportmesse 1 568 Aussteller in 17 Messehallen Bootspremieren, neue Wassersportgeräte sowie Ausrüstungen und Zubehör vor. „Wir haben unsere Ziele voll erreicht. Es ist uns sowohl gelungen, der Branche wichtige Impulse zu geben als auch mehr junge Menschen und Familien an den Wassersport heranzuführen,” so Messe-Chef Werner Matthias Dornscheidt. „Das Konzept, verstärkt auf Angebote zum Mitmachen zu setzen und Wassersport erlebbar zu machen, ist aufgegangen.”Nur das Winterwetter hinderte manchem am Besuch.Dennoch blieb am Ende ein leichtes Plus übrig.Rund 50.000 Besucher reisten aus dem Ausland zur boot an. Jeder Dritte kam aus dem Süden, Osten und Norden Deutschlands.

Segelboote hoch im Kurs
Liebstes Kind des boot-Besuchers ist das Segelboot. Fast jeder Zweite interessierte sich dafür. Motorboote standen bei 35 Prozent der Besucher hoch im Kurs. Über Bootsausrüstungen und Zubehör wollten sich knapp 37 Prozent informieren. Fast jeden Vierten zog es in die Tauchsportmesse. Der große maritime Reisemarkt wurde von 28 Prozent der Besucher angesteuert.
Der Markt für Segelboote und Segelyachten hat nach Angaben von BVWW-Geschäftsführer Jürgen Tracht deutlich an Schwung gewonnen. Die Verkäufe liegen über dem Vorjahresniveau. Beflügelt haben das Geschäft vor allem günstige Preise. Bevorzugtes Segment sind Boote bis 12 Meter Länge. Bei Motorbooten sind kleine Typen sehr gefragt.

Nachrage auf Vorjahresniveau
Auf dem Niveau des Vorjahres liegt die Nachfrage nach Motorbooten im mittleren Segment.
Verhalten läuft das Geschäft mit Großyachten. Die Branche konnte bei der boot 2010 allerdings zahlreiche hochkarätige Kontakte knüpfen, ihre Kunden pflegen und konkrete Angebote unterbreiten. Sie setzt auf ein gutes Nachmessegeschäft.
Die Tauchbranche ist rundum zufrieden und sieht sich im Aufwind. Mehr Besucher und gute Umsätze kennzeichnen den Messeverlauf in diesem Angebotsbereich.
Auch die Aussteller von hochwertigen Bootsausrüstungen und Zubehör zeigen sich mit der boot 2010 zufrieden. Die Werterhaltung und Nachrüstung von Booten ist nach wie vor ein großes Thema.

Italien: Neues Design Hotel in Venedig eröffnet


Die bei den Städtereisen in Italien ohnehin schon zu den attraktivsten Zielen überhaupt zählende Lagunen-Stadt Venedig an der Adria hat zum Jahreswechsel ein neues Aushängeschild erhalten. Dabei handelt es sich nicht etwa um eine neue Sehenswürdigkeit, mit denen Venedig ebenfalls schon reich gesegnet ist, sondern um eine neue Luxus-Herberge der Design Hotels, die standesgemäß mit fünf Sternen dekoriert ist und ab sofort von dem ehemaligen Rennfahrer Emanuele Garosci betrieben werden wird.

Die weltweit operierende Kette der Design Hotels betreibt Hotels rund um den Globus und macht Städtereisen auf allen Kontinenten zu einem besonders exklusiven Erlebnis, nun auch in Venedig an der nordwestlichen Adria in Italien. Das "Palazzina Grassi", so der Name des neuen und im Philippe-Starck-Design gestalteten Hotels in Venedig, verfügt mit dem Canal Grande über eine sehr exponierte Lage im Zentrum der Lagunen-Stadt und fügt sich architektonisch sehr gut in die umgebenden Paläste und Kirchen aus früheren Jahrhunderten ein, die Venedig teilweise noch als eigenständige Stadtrepublik kennenlernen durften.

Der Canal Grande ist die Hauptwasserstraße und der größte von insgesamt knapp 200 Kanälen in Venedig. Die Rialtobrücke ist das bekannteste Bauwerk und war bis ins 19. Jahrhundert hinein die einzige Brücke, die den Canal Grande in Venedig überspannte. Das Design Hotel "Palazzina Grassi" in Venedig bietet seinen Gästen 16 Zimmer und sechs Appartements, die ausnahmslos über eine exklusive und luxuriöse Ausstattung verfügen. Vor der jetzigen Nutzung als Hotel stellte das Gebäude am Canal Grande in Venedig einen bereits im 16. Jahrhundert erbauten Palais dar.

Friedrichshafen: Traditionelle Gebrauchtbootmesse startet am 19 März

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 Eine preiswerte Alternative zum Neukauf eines Segel- oder Motorbootes bietet der 37. Gebrauchtboot- und Zubehörmarkt von Freitag, 19. bis Sonntag, 21. März 2010. Auf dem Messegelände in Friedrichshafen offerieren Händler und Privatpersonen eine große Auswahl an Booten und maritimem Zubehör aus zweiter Hand. Anmeldeformulare für Anbieter sind im Internet erhältlich. Außerdem kann ein Aushang an der Gebrauchtboot-Pinnwand gebucht werden.

Segel- und Motoryachten, Jollen, Kajaks und Schlauchboote von privaten Anbietern und Händlern finden die Besucher in Halle B5. Maritimes Zubehör wie Segel, Hänger, Motoren oder Taue bietet der „Flohmarkt für Maritimes“.

Der Gebrauchtboot- und Zubehörmarkt findet im Rahmen der Frühjahrsausstellung IBO statt und läuft von Freitag, 19. bis Sonntag, 21. März: Freitag und Samstag von 10 bis 19 Uhr und Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt beträgt 3 Euro, für IBO-Besucher ist er im Ticketpreis von 6,50 Euro enthalten. Die Messehalle B5 ist optimal über den Eingang Ost zu erreichen. Weitere Infos zur Gebrauchtboot-Pinnwand und Anmeldeformulare für Anbieter unter www.gebrauchtboot-friedrichshafen.de.