Kroatien: Südliche Luft - 20 Liebeserklärungen an Kroatien

 2008-10-27_102700.jpgKroatien, das Land der Tausend Inseln, ist für die einen Inspiration und Muse, für die anderen die harte, brutale Vergangenheit, die sie gern für immer vergessen würden. 20 Autoren haben ihre ganz persönlichen Kurzgeschichten geschrieben. Von heiter entspannt bis nachdenklich traurig, hinter jeder Geschichte stehen Träume. Egal, ob die Autoren aus Kroatien stammen und in Deutschland leben oder ob sie in ihren Besuchen unauslöschliche Erfahrungen gemacht haben, sie lassen uns an ihren Erinnerungen teilhaben.

 

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Montenegro: Sveti Stefan vom Fischerdorf zum First Class Hotel

 sveti_stefan.jpgSveti Stefan ist eine winzige Halbinsel in Adria, die heute als ein der Hauptsymbole von Montenegro gilt. Sveti Stefan, das früher ein armes Fischerdorf war, verfügt heute über einen der besten Hotelkomplexe des Balkans. Der Urlaubsort Sveti Stefan gehört zur Region Budvanskaja Riviera, die durch ihre Möglichkeiten für einen wunderschönen Sommerurlaub bekannt ist. Sveti Stefan gilt mit Recht als der luxuriöseste Reiseort der montenegrinischen Riviera. Hier verbringen ihren Urlaub Vertreter des europäischen Adels. Diesen Urlaubsort haben für sich schon englische Königin und spanischer König ausgesucht.

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Opatija: Kurtradition der österreichischen Monarchie

opatija_1.jpgVielleicht wäre alles anders gekommen, wenn Kaiser Franz Joseph I. (1830-1916) nicht mit seiner Geliebten nach Opatija gekommen wäre und der Burgschauspielerin Katharina dort ein Liebesnest in Form einer schmucken Villa gebaut hätte. Die kroatische Stadt in der Kvarner Bucht (nördlich der Adria-Insel Krk) zählte damals zu Österreich-Ungarn und der Herrscher der k.u.k-Monarchie, deren Spuren auch heute noch an vielen Bauten abzulesen sind, dürfte angenehme Tage (und Nächte) in Opatija verbracht haben – während sich seine Gattin Elisabeth (genannt Sissi) derweil am Genfer See mit Schweizer Offizieren vergnügte.

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Istrien: Zwischen Land und Meer

istrien_1.jpgEine Überraschung für viele, die nur zum Baden nach Istrien kommen wollten, ist das Innere der Halbinsel: eine Landschaft wie in der Toskana, mit verträumten und verschlafenen Renaissancestädtchen, Bergfestungen, Karst, verfallenen Steinhäusern, Zikaden und Macchia überall. An der Südwestküste liegen die venezianisch anmutenden Hafenstädte mit ihren Zeugnissen vergangener Hochkulturen wie dem römischen Amphitheater in Pula und der byzantinischen Kathedrale in Porec.

 

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Österreich: Das Erbe von Aquileja

aquileia_35.jpgNicht erst unter den Habsburgern galten weite Gebiete an der Nordadria, wie etwa Triest und der k.-u.-k. Kriegshafen Pula, als "österreichisch". Schon seit dem 8. Jahrhundert war das Gebiet zwischen den julischen Ostalpen und der Adria mit den heutigen Bundesländern Österreichs historisch und geografisch verbunden. Viele Jahrhunderte lang sind in den Gebieten an der Nordadria, darunter Friaul und Istrien, slawische, romanische und österreichisch-deutsche Einflüsse zusammengetroffen. Die Übergänge der Ostalpen waren die Nord-Süd-Verbindung zwischen Kontinentaleuropa und dem Mittelmeer.

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