Messe: INTERBOOT präsentiert sich kompakter

Die INTERBOOT präsentiert sich künftig kompakter. Die Messemacher konzentrieren den Auftritt der internationalen Wassersport-Ausstellung vom 22. September bis 30. September 2012 auf die sieben Hallen der A-Achse. Die Messe reagiert mit der neuen Hallenbelegung auf Ausstellerwünsche und aktuelle Marktentwicklungen. „Unsere Angebotsvielfalt besteht nach wie vor. Ein großer Vorteil unserer Neuerung sind die optimierten Laufwege“, verdeutlicht Projektleiter Dirk Kreidenweiß. Er erwartet nach dem derzeitigen Anmeldungsstand für die 51. INTERBOOT rund 500 Aussteller und damit so viele wie im Vorjahr. An Bord sind auch in diesem Jahr wieder die weltweiten Marktführer im Segel- und Motorbootbereich.

Die Projektleitung geht bei der INTERBOOT 2012 neue Wege und organisiert die Hallenbelegungen neu. Das bedeutet: die Motorboot-Hallen B1 bis B3 werden eins zu eins in die Hallen A4 bis A6 umziehen. Der Funsport-Bereich wandert von der Halle A5 in die Halle A7. Der Charter- und Reisebereich kommt in der Halle A1/Rothaushalle dazu. Die Hallen A2 und A3 bleiben unverändert.

„Wir folgen damit auch dem Wunsch der Aussteller nach einer kompakteren Abbildung des Angebots, rücken die agierenden Akteure näher zusammen, verknappen die verfügbare Fläche und stellen die verwandten Funktionsbereiche in unmittelbare Nachbarschaft. Die Eingangssituationen werden entsprechend angepasst und bringen die Besucher ‚direkter’ in die Hallen an den Point of Sale“, erklärt Projektleiter Dirk Kreidenweiß. Der Besucher werde nun auch die anderen Angebotsbereiche sehen und die Aussteller würden den Besucher „eher zweimal“ treffen. Vergleichbare Belegungskonzepte fahre die Messe Friedrichshafen bei anderen Veranstaltungen ihres Portfolios mit durchweg positiven Erfahrungen.

Projektleiter Dirk Kreidenweiß geht von rund 500 Ausstellern aus, die in den sieben Hallen, auf dem Freigelände und auf dem Bodensee zeigen, was der Markt aktuell zu bieten hat. Im INTERBOOT-Hafen stehen für Kaufinteressierte Segel- und Motorboote für Probefahrten bereit. Der Messe-See verwandelt sich im Rahmen des Aktionsprogramms zum Wassersportrevier. Fans der Trend-Wassersportart Wakeboarden kommen dort auf ihre Kosten: An einer Liftanlage können die Besucher einen Sprung über die Welle wagen. Außerdem findet erneut der Wakeboard-Wettbewerb „Cash for tricks“ statt.

 PS-Stärke und Nervenkitzel stehen bei der INTERBOOT-Veranstaltung „Liquid Quarter Mile“ vor der Friedrichshafener Uferpromenade im Vordergrund. Die Lust am Wassersport weckt die internationale Wassersport-Ausstellung schon bei den Jüngsten. Auch in diesem Jahr zeigt der Stand der Anmeldungen zum Jugendlager, wie beliebt das zweitägige Angebot ist. „Wir sind fast ausgebucht“, sagt Dirk Kreidenweiß.

Insgesamt verknüpft die INTERBOOT weiterhin Information mit Erlebnis - auch nach der neuen Aufplanung. „Unter anderem wird dieser Schritt möglich durch das Statement der Tauchsportindustrie, auch zukünftig unsere Werbeplattform für ihre Sportart nicht nutzen zu wollen. Deshalb stellen wir nun unsere jahrzehntelange Förderung des Tauchsports ein, es wird Hallenkapazität freigesetzt, die wir anders sinnvoll nutzen wollen“, betont Dirk Kreidenweiß.

Die Messeleitung ist sich der Umstellung für Aussteller wie Besucher bewusst. Messechef Klaus Wellmann: „Es ist etwas Neues, eine Umstellung, ein neuer Weg. Wir belegen erst einmal eine Halle weniger. Doch wir sind uns sicher, dass wir alle gemeinsam von der kompakteren Darstellung, der Nähe zueinander und dem ‚Pendeln’ der Besucher profitieren werden.“



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