Hightech und Marmor: Vereinigte Arabische Emirate stellen Smart-Jacht vor

Die Werft Gulf Craft aus den Vereinigten Arabischen Emiraten hat eine 41-Meter lange Yacht Lulwa (aus der Modellreihe Majesty 135) ihrem neuen Besitzer übergeben. Das teilte das Nachrichtenportal Yacht Harbour mit. Die Jacht kann bis zu 14 Gäste an Bord nehmen, die in sechs mit Marmor bekleideten Kabinen untergebracht werden können.

Das Triebwerk stellt zwei Dieselmotoren je 2.600 Pferdestärke dar, die eine Höchstgeschwindigkeit von 16 Knoten (etwa 30 Kilometer pro Stunde) erreichen können. Ein besonderes Merkmal der Yacht ist das installierte System Smart Home. Das ist  eine Reihe von verschiedenen Funktionen, etwa wie ein audiovisuelles Unterhaltungssystem, ein Beleuchtungssystem, gastronomische Einrichtungen, die mit dem Smartphone kontrolliert werden können.

Sun Odyssey 319: Neues Boot von Jeanneau

Jeanneau hat ein neues Boot, nämlich die Sun Odyssey 319 im Programm, wobei dafür die Rechte der Delphia 31 von polnischen Yachtbauern übernommen wurde. Neu ist der Rumpf, der jetzt Kimmkanten aufweist, außerdem wurde auch das Deck frisch aufgebaut. Auf Wunsch ist die Sun Odyssey mit einem festen Buspriet erhältlich. Verändert wurden darüber hinaus die Länge der Aufbaufenster sowie deren Form, unverändert bleibt allerdings die Aufteilung der Innenausstattung. Optisch hat sich einiges getan, denn das Ambiente im Innenbereich wird nun von sehr viel Licht und hellen Hölzern geprägt. Das Sun Odyssey 319 wird im Januar im Rahmen der "boot" in Düsseldorf ausgestellt, der Preis dafür beträgt 85.200 Euro. Foto: www.pixabay.com/Jonas F

Neuauflage der J 109 von J Boats

Die J 109 zählte zu den weltweit erfolgreichsten Cruiser/Racern, nun wird das Boot erneut ins Programm aufgenommen. Als Nachfolger wurden zwei Modelle entwickelt: die sehr leistungsfähige J 111 sowie die J 112 E, die im Vorjahr präsentiert wurde. Die J 109 ist ein sehr zeitloser Cruiser und gehört technisch ebenfalls zu den Besten, was der Markt zu bieten hat. Im sogenannten Scrimp-Verfahren wird der Rumpf unter Vakuum laminiert, beispiellos in Shape und Güte ist auch der Bleikiel mit Niro-Finne. Für die Neuauflage hat J Composites ein sehr attraktives Angebot vorbereitet. So kostet das Boot inklusive Navigationselektronik, Zeus-Plotter sowie einem Satz Regattasegel 249.000 Euro. Foto: www.pixabay.com/Pexels

Neue Marke: Rossoragno RR28

Außerordentlich vielfältig präsentiert sich die RR28, das Erstlingswerk der Firma Rossoragno aus Mailand. Hergestellt wird das Boot in der Zuanelli-Werft und es ist in zwei verschiedenen Varianten - mit einem Schwenkkiel oder einem T-Kiel - erhältlich. Die RR28 ist 2,54 Meter breit und wiegt 2,65 Tonnen. Wer gerne sportlicher unterwegs ist, kann das Boot auch mit einem Kohlefaserrigg ausstatten lassen und bekommt darüber hinaus ein Großsegel bzw. einen Gennaker mit dazu. Außerdem verfügt die RR28 über zwei Doppelkabinen, eine kleine Küchenzeile sowie eine abgetrennte Nasszelle und ist um 98.770 Euro (inkl. Mehrwertsteuer, Einbaumaschine und Standardsegel) zu haben. Nähere Infos können auch unter www.rossoragno.com abgerufen werden. Foto: www.pixelio.de/psmole

Flaggschiff der RM Fora Marine erhält umfassendes Update

Die neue RM 1370 ersetzt dabei die 1360 und erhält einen Rumpf, der komplett neu konstruiert wurde. Der Rumpf im vorderen Bereich ist voluminöser, der Bugsteven fällt nun leicht negativ ab. Dadurch sieht das Boot nicht nur sportlich aus, sondern auch die Wasserlinie wird dadurch wesentlich verlängert. Das Deckslayout gleicht nach wie vor dem Vorgängermodell. Mehr Varianz bietet die RM Fora Marine nun auch für die Rumpfanhänge. Bisher konnte man zwischen dem Standard-Festkiel in T-Form bzw. der Möglichkeit auf Bi-Kiele wählen, nun ist die RM 1370 auch mit einem Schwenkkiel erhältlich, wodurch der Tiefgang auf 1,30 Meter reduziert werden kann. Die RM 1370 wird von der Werft in La Rochelle gebaut und soll im Frühjahr startklar sein. Die Standardversion ist zu einem Preis von 351.150 Euro erhältlich. Foto: www.pixabay.com/larsen9236