Werften: Neue Beneteau Motoryachtreihe

Beneteau_BarracudaMit der Barracuda stellt Beneteau ein neues Angeltourenkonzept vor und gibt damit ein Statement für ein wegweisendes Fishingboat-Design ab. Die Außenbordmotorisierung  sorgt für eine schnelle Anfahrt zum Angelrevier, der Steuerstand mit einfachem Mittelpult sorgt für mehr Komfort und die umbaufähige Aufteilung passt sich individuellen Gewohnheiten flexibel an. Über die reine Fishing-Funktionalität hinaus steht die Barracuda für ein neues Lifestyle-Konzept, das auf die Grundwerte der Marke Beneteau – Seetüchtigkeit, Design, Sicherheit und Innovation – aufbauend ersonnen, durchdacht und entwickelt wurde.

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Marinekart: Der Go-Kart für´s Wasser

marinecartDas in der Schweiz in Vakuumtechnologie gefertigte Epoxy-Boot ist mit 49 kg Gewicht ohne Motor das mit Abstand leichteste Festrumpf-Motorboot auf dem Markt. Wird der Marinekart auf dem Autodach transportiert, gilt es nur, die Zurrgurte zu lösen und nach dem Umdrehen des Rumpfs die Platz sparend abgewinkelte Steuerkonsole auszuklappen.
Damit man als Pilot nicht die Pinne führen muss, sondern per Lenkrad steuern kann, kommt ein patentiertes Fernschaltungs-Kit zum Einsatz, das an den jeweiligen Elektromotor über Benziner angepasst ist. Mit ungestümer Kraft schiebt uns der 6-PS-Mercury über die Gleitschwelle. Die Geräuschkulisse ist dabei durchaus gewöhnungsbedürftig. Die Drahtsteuerung gibt alle Lenkbefehle des kleinen Steuerrads an die Pinne weiter. Allein die Lenkung selbst ist bei unserem Testboot, wie vom Entwickler angekündigt, etwas schwergängig.

Sicheres Fahrverhalten
Der aus unsinkbaren Sandwichelementen gefertigte Katamaran-Rumpf offenbart ein sehr sicheres Fahrverhalten; eine Kränkung ist auch bei Kurvenfahrten kaum wahrnehmbar. Wir fahren die Kurven allerdings auch nicht so extrem wie bei anderen, „großen“ Motorbooten. Denn beim Maximaltempo fühlt sich die Fahrt mit dem Marinekart – auch bei nur sechs PS Motorleistung – wie der Ritt auf einer Kanonenkugel an. Man sitzt in dem einfachen, aber bequemen Doppel-Schalensitz doch sehr weit oben, dass Zentrifugalkräfte hier bei achtloser Fahrweise bestens angreifen könnten.
Besonders angenehm, da leise und schubstark, ist die Fahrt mit dem E-Motor. Der Torqeedo Cruise 4.0 R hat eine Wellenleistung von 3,5 kW und liegt damit knapp unter der Führerscheingrenze von 3,68 kW (5 PS). Mit dem Torqeedo erreichten wir maximal 13,5 kn, mit dem 6-PS-MerCruiser waren es immerhin 16,5 kn, also mehr als 30 Stundenkilometer.

Technische Daten
Länge    3,40 m
Breite    1,36 m
Gewicht    49 kg
Motor    Torqeedo Cruise 4.0 mit 4 kW / Mercury MerCruiser mit 6 PS
Maximal-Crew    4
CE-Kategorie    D (geschützte Gewässer)
Preis    6480.- €

www.marinekart.com

Die Universelle: Galia 630 Open

Die neue Galia 630 Open von Galeon ist ein Freizeit- und Sportboot, das hervorragend für Binnen- und Küstengewässer geeignet ist. Als Walkaround-Boot konzipiert, ist es der ideale Begleiter für Angeltörns und bietet ein hohes Maß an Sicherheit.
In der geräumigen Kabine ist Platz für drei Personen und in den zahlreichen Stauräumen lässt sich viel Gepäck unterbringen. Im Cockpit der Galia 630 Open befindet sich eine Hecksitzbank mit Lehne. Für Wasserskifahrer gibt es die Möglichkeit eine Wasserskistange zu montieren. Der dynamisch gestaltete Rumpf lässt auch eine Doppelmotorisierung zu, so das das Boot auch für Törns fernab der Küste geignet ist.

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Sessa 45: Eleganz und Komfort

Sessa_FLY_45Mit dem Konzept der neuen Sessa Fly 45 stellt die bekannte italienische Werft ein neues Schiff vor, das insbesondere die Ansprüche von Eleganz und Komfort miteinander vereinbaren soll. Die mit modernen IPS 600 Antrieben ausgestattete Yacht fällt durch ihre rassigen Linien und das besonders großzügige Platzangebot auf.

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Aquanaut: Produktlinie mit neuen Features

Voyager-von-AquanautDie holländische Werft aus Sneek hat jetzt mit der Voyager II den Klassiker modernisiert, überarbeitet und in den Modellreihen EV 1300, 1400, 1500 und 1700 vorgestellt, die sich durch die Länge unterscheiden.Die Voyager II ist technisch hochmodern, in den Linien folgt sie der Tradition. Das 13 m lange, 20 Tonnen schwere Boot lässt sich sehr gut manövrieren, verfügt über ausgewogene Fahreigenschaften und im Innenraum über ein durchdachtes Konzept, inspiriert von den Passagemaker-Yachten. Hierbei wurde bei der Voyager II eine Synthese von robusten, klassischen Formen, die der Drifter-Baureihe entstammen, mit modernen Linien eines Passagemaker-Trawlers vollzogen.

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