Ratgeber: Mit dem Boot auf der Straße

TrailerbootVor dem Start der Wassersportsaison steht für viele Bootbesitzer zunächst ein Mal eine Fahrt mit dem Schiff auf der Straße, um die Yacht vom Winterquartier an den jährlichen Liegeplatz oder ins Urlaubsdomizil zu bringen. Auf dem Weg in den sicheren Hafen sollten einige Regeln beachtet werden, damit das Boot am Ende nicht auf dem Trockenen liegenbleibt.
Durch den Sportboot-Anhänger verändert sich die Fahrdynamik. Vor allem werden die Bremswege werden deutlich länger. Sportboote sind grundsätzlich so zu sichern, dass selbst bei Vollbremsung oder plötzlichen Ausweichmanövern das Boot nicht verrutschen, umfallen oder hin- und herrollen kann, weist der ADAC auf die Straßenverkehrsordnung hin.

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Trailer: Richtig Ein- & Auswassern

which_boat_trailer_1Die Bootssaison ist gestartet und man sieht wieder allenthalben die Trailerskipper mit Ihren Booten auf dem Weg zum nächsten See, Fluss oder auch dem Meer. Wichtig ist hierbei nicht nur der richtige und sichere Transport über Land sondern auch das richtige Ein-und Auswassern des Bootes. In Zusammenarbeit mit Trailerboot.org gibt AdriaNews hier Tipps für das richtige Handling.
Beim Transport über Land liegt das Boot sicher auf den seitlichen Längsauflagen des Trailers. Hochkurbelbare Sliprollen erleichtern die Prozedur beim Auf- und Abslippen, ohne den Trailer bis zum Aufschwimmen des Bootes ins Wasser fahren zu müssen. Über eine Winde lässt sich das Boot per Drahtseil vom Hänger ab- oder wieder aufkurbeln. Der Zubehörmarkt bietet für die Bequemlichkeit Elektro-Winden zum separaten Anschluss an die Batterie des Zugfahrzeuges an. Wie das Boot letztendlich zu Wasser geht, dafür gibt es mehrere Möglichkeiten.

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Bootspflege: Renovierung selbst gemacht



BootsrenovierungSo manches Boot wartet langsam verfallend auf einen neuen Besitzer mit Tatendrang - doch eine sorgfältige Planung und Vorbereitung sind das A & O für das Refit einer Yacht. Zunächst ist eine genaue Analyse über den Zustand des Schiffes und das Zubehör nötig. Wichtig ist dabei, sorgfältig und strukturiert den Ist-Zustand der einzelnen Bereiche des Schiffes aufzunehmen und die erforderlichen Maßnahmen festzulegen:

    - Objektive Einschätzung der persönlichen handwerklichen Fähigkeiten und des Zeitaufwandes
    - Aufteilung in Eigenleistung und Fremdarbeit (z.B. Werftarbeit, Segelmacher)
    - Erstellung eines Arbeitsplan mit einer Materialliste
    - Kostenaufstellung unter Berücksichtigung der Stellmiete für das Boot und eventuelle Werkstattkosten
    - Festlegung von Prioritäten - nicht alle Arbeiten und Anschaffungen müssen sofort erledigt werden

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Nachrüstung: Badeplattform richtig wählen

Badeplattform5_400x300Schon so mancher Käufer einer Yacht hat den großen Fehler begangen, bei der Auswahl nicht darauf wert gelegt zu haben, dass das gute Stück auch mit einer Badeplattform versehen ist. Immerhin ist solch eine Plattform einfach sehr praktisch. Insbesondere wenn man selbst gerne schwimmt oder man schwimmbegeisterte Gäste auf seiner Yacht hat – schließlich gestaltet es sich dann wesentlich einfacher, in das Wasser und vom Wasser auch wieder auf die Yacht zu gelangen. Daher ist es immer gut, wenn das Schiff direkt ab Werk mit einer Plattform zum Baden ausgestattet ist.

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Selbermachen: Anstriche richtig ausführen

Painting-BoatJedes Jahr mit dem Beginn der Saison wartet der Skipper darauf endlich "Hand anlegen" zu können. Sei es nur das Polieren des eigenen Bootes oder aber auch ein kompletter neuer Anstrich. AdriaNews gibt hier in Zusammenarbeit mit Voss-Chemie Hinweise und Tipps, so dass die Arbeit ein glänzender Erfolg wird. Am Ende des Artikels finden Sie zudem einen Download Link mit dem sie zwei Handbücher über Farben und deren Anwendung kostenlos herunterladen können.

Arbeitsbedingenungen

Farben können ihre Verarbeitungseigenschaften bei unterschiedlichen klimatischen Bedingungen verändern. Die in diesem Leitfaden angegebenen Trocken-/ Aushärtezeiten und Überstreichintervalle gelten bei folgenden Voraussetzungen (wenn nicht anders angegeben):

    - Temperaturen bei 20°C
    - eine relative Luftfeuchtigkeit (RH) von 60-65 %
    - ein gut belüfteter Arbeitsbereich

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